Aisling Breith lesen, schreiben, hören

Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

Juni 30





Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Autor: Ali Shaw
Verlag: Script5 (9. Januar 2012)
ISBN-13: 978-3839001318
Originaltitel: The girl with the glass feet

 

Erster Satz: In jenem Winter berichteten die Zeitungen über einen Eisberg von der Größe einer Galeone, der voll knirschender Erhabenheit an den Klippen von St. Hauda‘s Land vorbeitrieb, über ein Wildschwein, das verirrte Wanderer aus dem Felsenlabyrinth unterhalb des Lomdendol Tor herausführte, über einen verblüfften Ornithologen, der in einem Schwarm von zweihundert Krähen fünf Albinos gezählt hatte.

Oh ja, das ist tatsächlich der erste Satz. Schon hier bekommt der Leser einen Vorgeschmack wie die restlichen Sätze aufgebaut sind. Wenn ich mir meine Schreibratgeber so ansehe, verstehe ich wieder einmal nicht, wie es das Buch geschafft hat, nicht auf den Absagenstapel zu landen.
Der Klappentext ist etwas irreführend und ich sage gleich: Das Buch spaltet die Meinungen. Ich mochte es, Danny hingegen hat nach hundert Seiten aufgehört zu lesen – etwas was sie sonst nie tut.
Zum Inhalt: Midas und Ida lernen sich auf St.Haudas Land (nicht googeln, ist fiktiv), Midas Heimat kennen. Dort sind alle Bewohner etwas eigenartig, ganz und gar nicht stereotyp. Ida kehrt nach ihrem Sommerurlaub auf die Insel zurück, um das Geheimnis ihrer sich in Glas verwandelnden Füße zu lösen. Sie lernt Midas einen stillen in sich gekehrten Jungen kennen. Durch ihre aufkeimende Freundschaft/Liebe holt sie ihn aus seinem Schneckenhaus heraus und bringt sein bis dahin gefestigtes Weltbild durcheinander. Er fängt an, die Welt mit seinen Augen anstatt durch das Objektiv seiner Kamera zu sehen. Dabei muss er einiges an Vergangenheit aufräumen.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 4.6/6 (1 vote cast)

Idee: Grundsätzlich finde ich die Idee gut. Was Neues und auch das fiktive St. Haudas hat seinen Charme. Eine eigenwillige Idee, das muss man schon sagen.

Plot: In meinen Augen nichts Spektakuläres. Es wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, das gefällt mir. Immer wieder taucht man in Ida, Midas, Midas Vater und weiteren Charakteren ein, dennoch fehlte mir der „Sog“. Ein schwer zu beschreibendes Gefühl. Der Drang weiterzulesen war da, aber es gab etliche Szenen, bei denen ich mich (teilweise schon während des Lesens) gefragt habe, ob man das nicht auch hätte streichen können. Es gibt keinen Showdown, sondern ein teilweise erwartendes aber auch befürchtetes Ende.

Schreibstil: Was soll ich sagen: Adjektive. So viele, dass es selbst mir aufgefallen ist. Ich muss nicht alles „gezeigt“ bekommen, manchmal mag ich es, wenn einfach geschrieben wird, wie die Dinge sind. Doch hier war es einfach „too much“.
Hier frage ich mich, was letztendlich den Lektor veranlasst hat, das Manuskript nicht wegzulegen. Vermutlich ist es ihm so wie mir ergangen. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich mochte die gläsernen Füße gerne lesen. Vor allem die Dialoge sind hervorragend und würden allein bei mir volle Punktzahl bekommen. Vergeblich sucht man nach dem Beiwerk (sagte er, bemerkte sie). Damit geizt der Autor. Zurecht, denn die Dialoge funktionieren ohne diese Schnörkelei.

Charaktere: Schwierige Charaktere mit eigenwilligen Eigenheiten. Ida erscheint mir am Normalsten. Allerdings ist sie von der unternehmungslustigen Abenteurerin durch ihre Füße etwas melancholischer geworden. Midas wird sehr schön durch sein Hobby, der Fotografie, charakterisiert. Seine Vergangenheit und Kindheit hat ihn spürbar geprägt und das setzt der Autor wunderbar um. Auch alle anderen Charaktere werden überzeugend dargestellt. Selbst die Tochter seines Freundes trägt schon ein Päckchen mit sich.

Hintergrund: Ali Shaw hat gut gearbeitet. Ich habe nach St. Haudas gegoogelt. Ich dachte, die Insel gibt es wirklich. Eine tolle Leistung, wie er sein Setting beschreibt und für die Geschichte nutzt. Leider sind bei mir Fragen offen geblieben. Es gibt gewisse Dinge, die ich gerne gewusst hätte und einige Sachen, die in dem Buch vorkommen, scheinen mir ganz schön und eine tolle Idee, aber ohne tieferen Grund zu sein. Es ist schon gut, wenn mal Fragen offen bleiben, aber bei diesem Buch würde ich den Autor ganz viele Fragen zum Hintergrund stellen.

Fazit: Schön. Ungewöhnlich. Eigenwillig. Nicht das Erwartete. Es ist leider enttäsuchend, dass nicht alles was im Klappentext vermerkt ist, thematisiert wird. Denn – so finde ich – die fiktive Welt von St. Haudas wird nur unzureichend ausgeschöpft.
Trotz der stellenweisen Längen konnte mich die Geschichte packen. Einzig eine Sache hat mir das Lesevergnügen geschmälert: Das Ende.

Ich mag die gläsernen Füße, vor allem wegen der eigenwilligen Charaktere und der Dialoge (man muss sich darauf einlassen können). Das Buch hat ein wunderschönes Cover, eine so liebevolle Aufmachung mit dem silbernen Schnitt und der absolute „Eye Catcher“.

Danny hingegen mochte das Buch nicht. Die extreme Adjektivverwendung und die Stimmung, die erzeugt wurde, hat ihr kein Lesevergnügen bereitet. Eher das Gegenteil war der Fall.
Wie gesagt, das Buch spaltet die Meinungen.

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Bewertung
Rating: 5.0/6 (1 vote cast)
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Elena – Ein Leben für Pferde

Juni 26

Gebundene Ausgabe:   320Seiten

Autor: Nele Neuhaus 

Verlag: Planet Girl Verlag; Auflage: 1. (17. März 2011)

ISBN-13: 978-3522502368

Elenas Welt sind die Pferde. Und der Pferdehof ihrer Eltern ist ihr Leben. Besonders liebevoll kümmert sie sich um ihr schwer verletztes Fohlen Fritzi, das die anderen bereits aufgegeben haben. Nun trainiert sie ihn heimlich zusammen mit Tim im Wald. Tim, der ihr Herz höherschlagen lässt und ausgerechnet der einzige Junge, mit dem sie nie zusammen sein darf. Denn die Familien der beiden Pferdehöfe sind verfeindet. Und je näher sich Elena und Tim kommen, desto mehr dringt von dem dunklen Geheimnis an die Oberfläche, das diesen Hass verursacht hat … Ein packendes Pferdebuch, eine spannende Krimihandlung und die große erste Liebe – eine tolle Mischung für Mädchen ab 11 Jahren [/feature_box]
 

Erster Satz: Wie immer, wenn im Leben etwas wirklich Schlimmes passiert, geschieht es meistens ohne jede Vorwarnung und manchmal merkt man es erst gar nicht.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 6.0/6 (1 vote cast)

Idee : Die Idee hat einen leichten Hauch von „Romeo & Julia“. Zwei Jugendliche deren Familien bis aufs Blut verfeindet sind, freunden sich an und verlieben sich. Eingebettet in ein Pferdehof-Setting ist die Idee neu verpackt und macht sie deswegen lesenswert.

Plot : Gut strukturierte Geschichte. Nele Neuhaus vermittelt die Pferdehofatmosphäre sehr glaubhaft. Die Story schreitet zügig voran, man hat nicht das Gefühl das sie ins Stocken kommt. In jeder Szene passiert etwas und man möchte weiterlesen.

Schreibstil : Flüssiger Schreibstil, den man locker runterlesen kann. Genau richtig für einen entspannten Abend auf der Couch mit einer Tasse Tee (oder anderen Getränken).

Charaktere : Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet. Mit Elena kann man sich identifizieren und Tim muss man gern haben. Der Konflikt der beiden Familien wird gut beleuchtet und nachvollziehbar aufgeklärt. Durch das fundierte Fachwissen der Autorin, wird Elena zu einer glaubhaften Hauptfigur die ein Leben lang auf einem Reiterhof gelebt hat.

Fazit : Eine schöne Sommerlektüre für alle Pferdebegeisterten die für den Strand noch nach etwas zum Lesen suchen. Ich fühlte mich bestens unterhalten. Nur zum empfehlen. Vielen Dank an die Thienemann Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar.

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Interviews mit Verlagen – Was wollt ihr wissen?

Juni 20

Frankfurter Buchmesse

Zur Buchmesse in Leibzig in diesem Jahr, haben wir verschiedenen Verlagen Fragen gestellt und dabei interessante Antworten erhalten. Was als spontane Idee entstand, soll diesmal professioneller angegangen werden.

Hier: http://aislingbreith.de/schreiberei/ könnt ihr unsere Interviews mit den Verlagen nachlesen.

Sicher gibt es noch einiges, was interessieren könnte und da wir die Interviews zur Frankfurter Buchmesse planen, haben wir uns überlegt auch euch zu fragen. Was möchtet ihr gerne wissen? Was würdet ihr fragen?

Noch steht nicht fest, wenn wir als Interviewpartner gewinnen können, aber sobald wir Infos dazu haben, lassen wir es euch wissen.
Tragt eure Fragen als Kommentar unter diesen Artikel bis zum 15.09. ein. Sollten euch Vorschläge von anderen Kommentaren gefallen, gebt doch bitte dafür eine Bewertung ab, so können wir sehen, was euch am meisten interessiert.

 

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Werde offizieller Beltz & Gelberg Buchblogger

Juni 20

Beltz & Gelberg startet in Zusammenarbeit mit Blogg dein Buch ein ganz besonderes Gewinnspiel! Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, Kenneth Oppels „Düsteres Verlangen“ (http://www.facebook.com/beltz.gelberg/app_151503908244383) exklusiv vor dem Erscheinen in den Händen zu halten. Und damit nicht genug: Am Ende wird Beltz & Gelberg (www.facebook.de/beltz.gelberg) seinen offiziellen Buchblogger 2012 küren, auf den dann tolle Preise (z. B. eine Reise zur Frankfurter Buchmesse) warten!

Und darum geht’s:

Dunkle Alchemie, ein diabolischer Gegenspieler, atmosphärische Settings, eine Dreiecksbeziehung,  Rivalitäten zwischen zwei Brüdern und gebrochene Charaktere – in seinem Prequel zu Mary Shelleys Klassiker gibt der international erfolgreiche Autor Kenneth Oppel eine schaurig-romantische Antwort auf die Frage, wie Victor Frankenstein zu dem wurde, den wir kennen. Die Geschichte, die der englische Autor erzählt, ist ein ebenso überzeugendes Psychogramm wie überraschendes Abenteuer, in dessen Mittelpunkt der 17jährige Victor steht. Als dessen innig geliebter Zwillingsbruder Konrad plötzlich erkrankt, ändert dies das Leben des  leidenschaftlichen und ehrgeizigen Jüngeren …

Seid ihr neugierig geworden und wollt alles über die düstere Vorgeschichte Frankensteins erfahren? Dann macht mit beim Blogg dein Buch – Gewinnspiel:
http://www.bloggdeinbuch.de/event/11/gewinnspiel-beltz-gelberg-buchblogger-2012/

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Das Geheimnis von Ashton Place – Band 1

Juni 9

Gebundene Ausgabe:  304 Seiten

Autor: Maryrose Wood

Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 1. (24. Januar 2012)

ISBN-13: Originaltitel: 978-3522182966

Erster Satz: Es war nicht Miss Penelope Lumleys erste Fahrt mit der Eisenbahn, aber zum ersten Mal reiste sie ohne Begleitung.

Kurzinhalt:

 

Mich haben einfach das Cover und der Titel gereizt. Nach dem Klappentext habe ich eine witzige Story erwartet und wurde nicht enttäuscht. Vielen Dank an den Thienemann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Penelope ist frischgebackene Absolventin der Swanburne Academy und tritt ihren ersten Job als Gouvernante der drei Findelkinder in Ashton Place an. Auch wenn diese etwas ungewöhnlich sind, nimmt siech das junge Mädchen der Kinder an und geht mit viel Enthusiasmus und Geduld an die Aufgabe heran. Dabei muss sie die Kinder oft gegen Lady Constance behaupten, und als dann auf dem Weihnachtsball deren tierische Instinkte gereizt werden und ein von den Kindern heiß geliebtes Eichhörnchen auftaucht, scheint das Fest in einer Katastrophe zu enden.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 4.4/6 (1 vote cast)

 

Idee: Die Zeit, in der das Buch spielt, liebe ich und außerdem fand ich die wilden Kinder ganz nett. Eine schöne Idee.

Plot: In Band eins lernt man natürlich erst mal Penelope kennen und erfährt, wie sie ihren ersten Job bekommt. Ein ganz gemächlicher Plot, der immer wieder durch den Witz der Kinder aufgeheitert wird. Zum Schluss hin wird es dann richtig rasant und man bleibt mit einer offenen Frage stehen, deren Antwort sich erahnen lässt, aber sicher erst im nächsten Teil beantwortet wird. Natürlich will man wissen, wie es weitergeht.

Schreibstil: Ein leicht zu lesender Stil, der immer wieder mit Bemerkungen der Autorin an den Leser gespickt ist. Ich musste oft schmunzeln. Genau passend für die Zielgruppe.

Charaktere: Miss Penelope Lumley ist der präsenteste Charakter und wunderbar. Halb Kind, halb perfekte Gouvernante. Stets ein Zitat ihrer Mentorin auf der Zunge, meistert sie perfekt und adrett jede Situation. Ich mag sie. Die Kinder kommen meiner Meinung nach etwas zu kurz und hätten noch präsenter sein können. Obwohl sie toll sind. Ihre spezielle Liebe zu Eichhörnchen ist unvergleichlich.

Die Hausherrin ist sympathisch übertrieben und das klassische Mädchen, das in Ohnmacht fällt. Lord Ashton ist der Geheimnisträger und ich denke es wird noch dauern, bis man in den nächsten Bänden dahinter kommt.

Hintergrund: Da gibt es nicht viel zu sagen. Zeitlich ist es um die Jahrhundertwende in Britannien angesiedelt. Ich mag so ein Setting und die Autorin lässt einen in diese Welt mit Humor abtauchen.

Fazit: Ein toller Zeitvertreib für zwischendurch. So etwas lese ich gerne mal, da es leichte Kost ist und viel Humor hat. Ich freue mich auf die Fortsetzung. Genau mein Geschmack, wenn es um ein Buch zwischendurch geht.

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Monatsrückblick Mai

Juni 4

Ich habe diesen und letzten Monat viel gehört, was ich aber nicht alles gesondert rezensiere. Aber meine Eindrücke sollt ihr schon haben:

Unter dem Vampirmond – Reihe von Amanda Hocking

Erst wollte ich die mysteriös gehypte Vampirsaga der Selfpublishingmillionärin Amanda Hocking lesen, als ich jedoch mitbekommen habe, dass die Hörbücher ungekürzt sind, habe ich dazu gegriffen. Mittlerweile höre ich schon den dritten Teil. Die Reihe erfüllt alle Klischees und ist sicher auch sehr viel Abklatsch von Twilight und Co. Rein stilistisch müsste man einiges machen und dennoch kann ich nicht aufhören, zu hören. Vielleicht liegt das an Annina Braunmiller, der deutschen Synchronstimme von Kristen Stewart, sicher auch ein bisschen an der Story. Ich bin die Vampire immer noch nicht leid. Wer die Stimme mag und über Ähnlichkeiten zu anderen Geschichten hinwegsehen kann, wird doch unterhalten.

Chroniken der Unterwelt – Cassandra Clare

City of Bones

Price: EUR 10,99

Ich habe die Bücher geliebt und muss sagen: Lest die Bücher lieber, wenn ihr die Liebesgeschichte um Clary und Jace in vollen Zügen genießen wollt. Andrea Sawatzki habe ich zum ersten Mal als Sprecherin gehört und war die meiste Zeit über sehr zufrieden. Jedoch sind alle schönen und romantischen Stellen gekürzt, aber als Vorbereitung auf den vierten Band der Reihe, den ich demnächst lesen werde, war es super zu hören und sich die Geschichte in Erinnerung zu rufen. Was mich persönlich zwischendurch gestört hat: die musikalische Untermalung. Die war in meinen Augen halbherzig eingesetzt und der Sound hat sich immer wieder wiederholt.   

Die Insel der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Das Cover und der Titel haben mich gereizt. Leider wurde ich enttäuscht. Zum Glück habe ich es nicht gelesen. Aus der Idee hätte so viel mehr gemacht werden können. Der Anfang ist so langweilig, dass ich wirklich überlegt habe, ob ich aufhören soll zu hören. Aber dann passierte doch etwas und Spannung kam auf, jedoch lässt der Schluss erneut zu wünschen übrig.     

Stichwort Schreiberei: Diesen Monat habe ich an einem Write-a-Thon mitgemacht, der zur Aufgabe stellte, jeden Tag 1000 Wörter zu schreiben. Tja, aus den daraus resultierenden 31000 Wörtern im Monat, sind bei mir nur 9311 geworden. Trotzdem hat die Aktion Spaß gemacht. Ich habe kontinuierlich geschrieben, wenn auch weniger, als geplant. Mein neues Projekt macht mir Spaß.

 

Mein Erstling ist bei alten und neuen Betalesern unterwegs. Dabei zeigen sich in der Kritik schon Parallelen, was ich als positiv sehe, denn so bin ich sicherer bei den Änderungen.

 

Danny hat weitere Rezensionen geschrieben und wir planen schon für die Frankfurter Buchmesse im Oktober.

Am Ende des Monats ist dann noch auf Nallas Blog ein Artikel über mich erschienen, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Gelesen habe ich Zirkel und Touched und „Das Geheimnis von Ashton Place“. Vielen Dank noch mal an Oettinger und Thienemann für die Zusendung der Rezensionsexemplare. Danny hat Liebe…ganz schön peinlich, Göttlich verloren und Unschuld gelesen. Auch hier vielen Dank an Thienemann, Oettinger und Ueberreuter für die Rezensionsexemplare.

Gehört habe ich, „City of Glass“ von Cassandra Clare und „Die Insel der besonderen Kinder“. Jetzt höre ich gerade den dritten Tiel der Vampirsaga von Amada Hocking. Außerdem ist das neue Album „Valtari“ der isländisch Band „Sigur Rós“ erschienen, was mir super gefällt.

Geschrieben habe ich , wie schon gesagt, den Anfang des neuen Projekts.

Für den Juni hoffe ich auf ein Paar schöne Hörspiele. Lesen werde ich wohl zunächst  „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ und dann stehen da noch „City of fallen Angels“ und „Kassia & Ky: Die Flucht“ auf meinem SuB. Natürlich wartet da auch noch „Insurgent“, aber eins nach dem anderen.

 

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Bücherfreunde müsst ihr sein

Juni 1

Heute möchte ich auf Nallas Aktion aufmersam machen:

 

Es werden zwei Mal in der Woche Bücherblog vorgestellt. Die Aktion läuft vom 30. 05. bis 28. 08..

Ich selbst habe mit meinem Interview bereits den Startschuß gemacht. Regelmäßig werde ich diesen Beitrag aktualiesieren, damit ihr immer auf dem neuesten Stand seid und sehen könnt, wann eine weitere Blogvorstellung online geht.

Es sind neue Blogs sowie auch schon ältere dabei und ich hoffe das die Aktion für jeden ein Erfolg wird. Nalla hat interessante Fragen gestellt und ich freue mich, dass sie sich so viel Mühe mit der Aktion gibt.

Hier die Links zu den Artikeln:

Aisling Breith

 

 

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