Aisling Breith lesen, schreiben, hören

Auracle

April 27



Autor:
Gina Rosati

Originaltitel: Auracle

Übersetzer:

Erscheinungsdatum: 5.Februar 2013

ISBN-13: 978-3760789071

Verlag:
bloomoon

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten

Klappentext:

 

Der Klappentext spricht ein Thema an, was ich einfach lesen muss. Umso toller war es, als Blogg dein Buch und bloomoon verkündete, das alle Bewerber ein Buch bekommen.

Anna ist 16 und nutzt ihre Gabe den Körper zu verlassen, um ihrer kaputten Familie zu entfliehen. Doch bei einem Ausflug kann sie plötzlich nicht zurück. Taylor, ein Mädchen aus der Schule, was Anna nicht mag, stirbt und ermächtigt sich Annas Körper. Sie will ihren Tod nicht akzeptieren und Anna muss zusehen, wie Taylor mit ihrem Körper macht, was sie will. Zusammen mit Rei, ihrem besten Freund und einzigem Menschen, der von ihrer Gabe weiß, versucht sie nicht nur ihren und Reis Freund Seth, der in Taylors Tod verwickelt ist, zu retten, sondern auch ihren Körper zurück zu erobern. Dabei merkt sie, das Rei nicht mehr nur ihr bester Freund ist.

Erster Satz: Als das Licht ausgeht, flüstert mir Rei Ellis leise zu: „Anna, geh nicht.“

VN:R_U [1.9.22_1171]
Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 4.9/6 (1 vote cast)

Idee: Astralreisen! Yes. Beide Daumen hoch. Wenn so was in einem Buch thematisiert wird, bin ich dabei.

Plot: Man lernt erst mal Anna kennen, direkt mit einer Reise und auch ihrem Umfeld und ihrem Zuhause. Es vergeht eine Weile, bis Taylor ihren Körper übernimmt, aber man muss nicht zu lange warten. Mir kam der Plot nicht so vor, als gäbe es größere Tempowechsel, aber das hat mich nicht gestört. Es gibt auch keinen großen aufgeblähten Showdown, aber das braucht es nicht. Alles ist gut aufeinander aufgebaut und schlüssig. Zwar konnte ich einige Dinge vorausahnen, aber das hat mich bei diesem Buch nicht gestört. Der gute Lesefluss und der leichte Stil machen dies wieder wett.

Schreibstil: Es wird in der ersten Person im Präteritum erzählt. Ein Ich-Erzähler gibt pauschal Pluspunkte. Außerdem war „Auracle“ seit langem mal wieder ein Buch, was ich sehr schnell lesen konnte. Die Dialoge sind klasse gemacht. Die Figuren spielen sich den Ball zu, beherrschen Sarkasmus und wirken in ihrer Sprache altersgemäß. Wer einen anspruchsvollen Text sucht, wird hier nicht fündig. „Auracle“ bietet einen lockeren und einfachen Stil, der die Seiten nur so blättern lässt.

Charaktere: Anna hat mir richtig gut gefallen. Eben weil sie nicht so supererwachsen ist. Sie ist impulsiv, denkt manchmal nicht nach und man nimmt ihr die 16 voll und ganz ab. Vor allem ihre Gedankengänge haben mich amüsiert, mit der Hand vor den Kopf schlagen lassen aber auch nachdenklich gestimmt.

Rei ist so ein Typ, in den man sich verlieben kann. Seine japanische Seite kommt sehr zur Geltung. Sicher bedient sich die Autorin da manchen Klischees, aber das hat mich nicht gestört. Seine ruhige Art, aber auch seine Bestimmtheit und Konstanz machen ihn zu einem tollen Charakter.

Taylor ist das Klischee schlechthin. Mann muss sie einfach unsympathisch finden, aber gleichzeitig fühlt man mit ihr.

Und wieder ein Buch, bei dem ich einen Nebencharakter erwähnen muss. Yumi, Reis Mutter, die vor allem in den Gedanken Annas und den Dialogen besticht.

Hintergrund: Ich bin in einem Haushalt aufgewachsen, wo der Glaube an Astralreisen normal war. Gerade um die Message des Buches herüberzubringen, ist das ein fantastisches Instrument, was nicht greifbar, aber dennoch präsent ist. Es wird so selbstverständlich damit umgegangen, dass man fast vergisst, den Hintergrund, die Herkunft von Annas Fähigkeit zu erfragen. Aber diese Fähigkeit ist so selbstverständlich da, dass man die Existenz so hinnimmt. Reis asiatische Seite scheint mir gut recherchiert und insgesamt macht der Hintergrund einen stabilen Eindruck.

Fazit: Ein schönes, kurzweiliges Leseerlebnis, was mich nach einigen enttäuschten Meinungen umso mehr überrascht hat. Für mich genau das Richtige, vor allem weil es sich so schnell lesen lässt. Wer einen guten Lesefluss mag, mit einem einfachen Stil zufrieden ist und sich gerne in die Welt der Astralreisen begeben möchte liegt mit „Auracle“ vollkommen richtig. 

 

VN:R_U [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 5.0/6 (1 vote cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Welttag des Buches! Blogger schenken Lesefreude

April 23

Blogger-schenken-LesefreudeEndlich ist es soweit. Über 1000 Blogs vereint heute eine ganz besondere Aktion: Es werden Bücher verschenkt. Von Bloggern für alle Lesebegeisterten Menschen. Es gibt die unterschiedlichsten Bücher zu gewinnen. Hier könnt ihr euch durch die Liste der teilnehmenden Seiten wühlen, um euer Buch zu finden. Dabei wird es ganz unterschiedliche Gewinnspiele geben. Zunächst einmal möchte ich euch die Bücher vorstellen, die es hier zu gewinnen gibt. Alle guten Dinge sind drei und deshalb habt ihr gleich drei Mal die Möglichkeit euch auf einen Gewinn zu bewerben.

Das könnt ihr gewinnen:

Die Bücher wurden von den Verlagen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

 

Worum geht es in den Büchern? (Kurzbeschreibung von Amazon):

So geht es:

Da dies für mich in Buchtechnischer Hinsicht ein Tag des Nehmens und Gebens ist, gibt es keine besonderen Spiele bei mir. Ich bitte euch nur, das Formular unten auszufüllen und wenn ihr mögt, auch noch in einem Kommentar unter dem Artikel das Buch zu verraten, welches ihr an Andere verschenken würdet. Ich bitte um die Adresse, da ich gerne meine Gewinner überrasche und das Buch direkt zusenden möchte. Natürlich wird diese später wieder gelöscht. Es ist keine Pflicht regelmäßiger Leser zu sein! Ich möchte nur die Gelegenheit nutzen um zu sehen, welche Möglichkeiten ihr nutzt.  Aus dem Ausland könnt ihr auch teilnehmen, sofern ihr die Differenz der Kosten zu den Versandkosten innerhalb Deutschlands übernehmt.

Anmeldeschluss: 30.04. um 12:00 Uhr Mittags!

[contact-form-7 id=“2843″ title=“Blogger schenken Lesefreude“]

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 6.0/6 (4 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +1 (from 1 vote)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

This is what we love – Literaturtipp

April 21

TIWWL-Literaturtipp

Ich darf eine der Ersten sein, die für „This is what we love“ einen Literaturtipp schreiben darf. Die Seite birgt ein Lifestylemagazin mit vielen Artikeln und Tipps. Bisher kannte ich die Seite noch nicht und musste mich erst mal umgucke, als ich vom Team angesprochen wurde. Ich mag das Styling des Magazins und finde die Artikel gut aufgebaut.

Als Bücherwurm freut es mich riesig, dass nun auch die Literatur Einzug hält und Buchblogger mit der Unterstützung von deals.com ihre Lieblingsbücher vorstellen dürfen.

Ich habe mich entscheiden eine aktuelle Dystopie/Endzeitroman vorzustellen.  Seit „Die Tribute von Panem“ sprießen Bücher dieses Genre aus dem Boden und ich lese gerne solch düsteren Themen. „Aufbruch: Partials 1“ ist der Auftakt einer Trilogie von Autor Dan Wells. Obwohl ich eigentlich in letzter Zeit versuche einen Bogen um Mehrteiler zu machen konnte ich an diesem Buch nicht vorbei. Erschienen bei ivi, einem Imprint von Piper und in der Liste meiner persönlichen Lieblingsverlage erwartete ich eine fesselnde Story.

Eine Liebesgeschichte ist dort nicht zu finden, wie in so manch anderen Büchern dieses Genre (okay, ein Hauch Romantik ist vorhanden), dafür eine bedrückende Welt, in der die Menschen ums Überleben kämpfen. Aber nicht Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf sind das größte Problem. Die Menschen werden aussterben, wenn nicht bald ein Mittel gegen das RM-Virus gefunden wird. Der Autor hat ein interessantes Thema aufgegriffen, sehr gut recherchiert und legt dabei einen richtig guten Stil an den Tag. Wer meine vollständige Meinung lesen will, findet die Rezension in gewohnter Form hier: „Aufbruch–Patials 1“

Wer das Buch kaufen möchte, sollte unbedingt mal nachschauen, ob hier vielleicht aktuell ein passender Gutschein zu finden ist: deals.com

Und während ihr auf die Zusendung des Buches wartet, könnt ihr hier solange die Artikel lesen und stöbern:

 

TIWWL-Logo

 

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Aufbruch: Partials 1

April 20

Aufbruch: Partials I

Price: EUR 16,99


Autor: Dan Wells

Originaltitel:  Partials

Übersetzer: Jürgen Langowski

Erscheinungsdatum: 12. März 2013

ISBN-13: 978-3492702775

Verlag:  ivi

Gebundene Ausgabe: 512 Seiten

Klappentext:

 

„Aufbruch“ war mir durch englisch lesende Blogger schon ein Begriff. Künstlich erschaffene Menschen haben mich an „Dark Canopy“ erinnert und wecken grundsätzlich meine Leselust. Was ich besonders interessant fand, war die Sache, dass keine Kinder mehr geboren werden. Ich mag Dystopien/Endzeitromane so oder so gerne. Ivi garantiert gute Bücher und deshalb war es keine Frage, ob ich das Buch lese oder nicht.

Kira ist 16 und ein „Seuchenbaby“. Ein Kind, was sich nicht an die alte Welt erinnern kann, die Welt vor dem Zerfall. Sie möchte dem bedrohlichen RM-Virus entgegentreten, der die Menschheit dahin gerafft hat, und entscheidet sich für eine medizinische Ausbildung. Als ihre Freundin schwanger wird und trotz aller Wahrscheinlichkeit und Erfahrung voller Hoffnung ist, nach elf Jahren ein Baby zu bekommen was RM überlebt, ist Kira motiviert. Sie scharrt ihre Freunde um sich, um einen gefährlichen Plan in Angriff zu nehmen. Sie will die Lösung und Rettung für das RM-Virus bei den Partials finden, die immun dagegen sind. Sie machen sich von Long Island auf nach Manhattan und finden unter Einsatz von Menschenleben tatsächlich einen Partial. Aber alles entwickelt sich anders, als Kira geplant hat. Schnell hängen ihr nicht nur die Partials im Nacken, sondern auch das eigene menschliche Lager stellt sich gegen sie. Und dann ist da noch die „Stimme“, die Rebellen der Menschen, die sich gegen das System auflehnen. Wird Kira ein Heilmittel finden, bevor das Baby ihrer Freundin stirbt?

Erster Satz: Das neugeborene Mädchen 485GA18M starb am 30. Juni 2076 um 6.07 Uhr.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 4.6/6 (1 vote cast)

Idee: Die Partials erinnern an „Dark Canopy“ und es gibt etliche Romane und Filme, in denen ein Virus eine Rolle spielt. Ich mag aber Dinge wie künstlich erschaffene Menschen und das in Kombination mit einem Virus hörte sich gut an. Das Ganze in einer Stadt spielen zu lassen setzt der Idee das Tüpfelchen auf.

Plot: Ich gestehe: Es war nicht einfach mit mir und „Aufbruch“. Dem Buch kam zugute, dass ich sehr selten abbreche. Im Nachhinein betrachte finde ich den Aufbau jedoch gut. Es lohnt sich, über die ersten 100 Seiten hinaus zu gehen. Was mich fasziniert, ist die Tatsache, dass mich das Buch wirklich erst auf den letzten 70 Seiten total überzeugt hat. Dan Wells hat die Geschichte in drei Teile unterteil. So was finde ich immer gut, weil den Teilen in sich noch mal einen eigenen Aufbau geben kann.  „Aufbruch“ hat schon eine filmreife Spannung uns Szenen, die den Leser mitreißen. Teilweise ein bisschen typisch amerikanische Dramatik, aber darüber sehe ich hinweg und sicher gibt es genug Leser, denen genau das gefällt.

Schreibstil: Der Stil hat mir von Anfang an gefallen und hat auch dazu beigetragen, bei der Stange zu leiben. Ich empfand es nicht als superleicht zu lesen. Dafür gibt es zu viele Passagen in denen Zusammenhänge erklärt werden, die sehr komplex sind. Sicher hat auch die Perspektive, dritte Person im Präsens, dazu beigetragen ein eher langsames Lesetempo bei mir hervorzurufen. Das ist auch der einzige Kritikpunkt. Ansonsten finde ich die Geschichte spannend erzählt und man ist mittendrin, wenn es Szenen gibt, in denen es gefährlich wird. Die Stimmung und Ereignisse werden perfekt vom Autor transportiert.

Charaktere: Mir waren es ein bisschen zu viele Charaktere, vor allem in den ersten 100 Seiten. Da konnte ich nicht jede Figur so fassen, wie es sonst bei mir passiert. Was ich auch nicht so gut fand, dass die Figuren für meine Begriffe zu alt agieren. Kira soll 16 sein und sicher machen  die Umstände, in denen sie aufwächst, jemanden schneller erwachsen. Aber ich fand sie einen Tick zu abgeklärt, wie auch bei den anderen Charakteren.  Wenn man über das Alter hinweg sieht, passen die Figuren jedoch gut zusammen und handeln sehr gut unter– und miteinander. Schön fand ich Details, wie die Gedanken über Klamotten oder das Zurechtmachen für eine Party. An diesen Kleinigkeiten konnte man dann doch das junge Alter der Protagonisten ablesen. Was ich auch negativ empfunden habe, war der Zeitpunkt des inneren Anstoßes für Kira. Es vergehen wirklich 100 Seiten, bis es passiert und für meine Begriffe hat sie sich auch ab da erst wirklich entwickelt. Insgesamt hätte ich mir für alle Charaktere etwas mehr Tiefe gewünscht. Besonders hervorheben möchte ich jedoch einen Nebencharakter: Xochi. Wer in einer Welt, in der Strom rar ist, all seine Energie für Musik einsetzt, muss mir einfach ans Herz wachsen. Ein wunderbarer Charakter, der aus dem Herzen handelt.

Hintergrund: Mein persönliches Highlight: Endlich hat mal ein Autor sich Gedanken darum gemacht, was mit den Atomkraftwerken passiert, wenn kein Mensch mehr da ist. Allein dafür gebe ich volle Punktzahl. Aber auch alle medizinischen Details müssen gut recherchiert sein. Der Autor kennt sich in New York aus und ich glaube er hat eine Zeit bei der Army verbracht. Die ganze Kulisse stimmt. Ein perfektes Setting, was richtig gut durchdacht wirkt und mit Sicherheit auch  ist.

Fazit: Ich und „Aufbruch“. Als ich die letzten Seiten gelesen hatte, verstand ich, warum mich alle zum Weiterlesen animiert haben. Bis zur letzten Seite dachte ich es funktioniert auch super als Einzelband und dann so ein Cliffhanger? Grrr. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt. Ob es wieder so ein Buch wird, bei dem ich eigentlich die meiste Zeit von einer mittelmäßigen Bewertung ausgehe? Wer das Genre mag, einen guten Stil schätzt und sich gern überraschen lässt, dürfte mit „Aufbruch“ seinen Spaß haben. Mal wieder beweist sich mit einem Buch von ivi nicht enttäuscht zu werden.

 

 

VN:R_U [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 5.0/6 (1 vote cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Artikel 5

April 16



Autor:
Kristen Simmons

Originaltitel: Article 5

Übersetzer: Frauke Meier

Erscheinungsdatum: 16. April 2013

ISBN-13: 978-3492702867

Verlag: ivi

Broschiert: 432 Seiten

Klappentext:

 

Ich bin ehrlich: Artikel 5 wollte ich zu 80 % nur lesen, weil es bei ivi erschienen ist. Eigentlich wollte ich nicht wieder eine Trilogie anfangen, aber die Bücher von ivi waren bisher immer gut und mich hat genau der letzte Satz vom Klappentext neugierig gemacht. Man muss einfach wissen, was den Mann dazu getrieben hat, seine Freundin zu verraten.

Ember ist ein Artikel 5, ein unehelich gezeugtes Kind. Sie und ihre Mutter fliegen auf, weil der frühere Nachbar sie verraten hat. Chase, Embers große Liebe, der zum Militär gegangen ist. Ember kommt in eine Rezozialisierungsanstalt in der sie erlebt, wie das System funktioniert und das es nicht dass ist, für was sie es gehalten hat. Sie sorgt sich um ihre Mutter und will nichts lieber als raus aus der Anstalt, um sie zu retten. Bei dem Versuch wird sie jedoch geschnappt. Bevor ihr Gewalt angetan werden kann, kommt ihr ausgerechnet der Mensch zur Hilfe, der sie überhaupt erst in diese Situation gebracht hat: Chase. Er hat Embers Mutter versprochen, sie in ein sicheres Haus zu bringen und nutz nun seinen Status als Soldat, um ihr zu helfen. Allerdings begibt er sich dafür selbst in Gefahr, den er wird fahnenflüchtig. Den Schleuser zu finden, der die beiden in Sicherheit bringen soll, gestaltet sich jedoch schwierig. Schaffen sie es?

Erster Satz: Beth und Ryan hielten einander an den Händen, was durchaus reichte, um eine offizielle Vorladung wegen eines Sittlichkeit Vergehens zu riskieren, aber ich sagte nichts dazu.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 5.3/6 (1 vote cast)

Idee: Die Idee finde ich ehrlich gesagt nicht wirklich innovativ. Allerdings gibt es in Amerika Gegenden, die sehr scharfe Moralvorstellungen haben und so ist es mit dieser Thematik sicher interessant. Was ich aber wirklich ansprechend fand, war die Tatsache, dass die große Liebe der Verräter ist.

Plot: Mir hat der Plot sehr gut gefallen. Es geht gleich am Anfang los und schnell hat man alles vom Klappentext in der Handlung wiedergefunden. Das Beste: Zu dem Zeitpunkt hat man fast das ganze Buch noch vor sich! Die Drehungen und Wendungen machen die Handlung spannend und man rätselt eine ganze Zeit, ob man mit der Vermutung, was es mit Chases Verhalten auf sich hat, richtig liegt. Manche Dinge waren für mich vorhersehbar, aber das hat meine Leselust nicht getrübt. Ganz im Gegenteil, ich war gefesselt und musste weiterlesen. Als Film würde sich die Geschichte in meinen Augen sehr gut machen.

Schreibstil: Bingo! Wieder mal Ich-Perspektive im Präteritum. Ich liebe es. Vor allem sehr gut gemacht, was Dinge anbelangt, die bei anderen Personen passieren. Es lässt sich leicht und schnell lesen, bleibt aber trotzdem spannend. Gleich von Anfang an schafft es die Autorin eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen und dennoch hofft man mit Ember mit, die sich so durch einen Großteil des Buches bewegt. Details wie das langsame Verheilen von Narben wird toll in die Handlung eingesetzt. Ambers Beobachtungen über Mimik und Verhalten von Chase und ihre damit verbundenen Gefühle gehen sehr nah.

Charaktere: Vor allem Chase hat mir sehr gut gefallen. Auf mich wirkt er noch durchdachter als Ember, obwohl alle Charaktere, sowie auch die Nebenfiguren viel Liebe zum Detail erhalten haben.  Ich will nicht spoilern, deshalb geh ich nicht ins Detail, aber ich mag seinen inneren Antrieb. Auch Embers Liebe zu ihrer Mutter ist bedingungslos und man versteht, warum sie für sie alles riskieren will. Sehr gefallen hat mir vor allem die Beziehung zwischen Ember und Chase. Diese typischen Missverständnisse zwischen Männer und Frauen. Dieses aneinander vorbeireden. Toll eingefangenen. Das macht die Figuren so echt.

Hintergrund: Ich möchte eigentlich nicht erwähnen an was die Statuten erinnern und vor allem die Soldaten und das was mit den Menschen passiert, die aus der Reihe tanzen. Man merkt aber, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat, wie die Welt mit solchen Moralvorstellungen aussieht. Gerne hätte ich mehr darüber erfahren, wie und warum es genau zu den Statuten kam. Es wird zwar angerissen, aber ich möchte mehr und hoffe auf die Fortsetzungen.

Fazit: Ich bin mit null Erwartungen an das Buch herangegangen, wollte nur diesem letzten Satz vom Klappentext auf den Grund gehen. Bekommen habe ich ein Leservergnügen, was mich die Seiten nur so hat umblättern lassen. Es war wieder eines dieser Bücher, die ich überall mithinschleppe und sich auch nur ein kleiner Absatz zwischendurch lohnt. Meist bin ich jedoch jedes Mal gefesselt worden. Ich habe einige Dystopien/Endzeit Geschichten gelesen, aber diese bestach vor allem durch die beiden Hauptcharaktere, ihre Interaktion und Antrieb. Das hat Artikel 5 für mich besonders gemacht.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 5.0/6 (1 vote cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Glits

April 10

Glits

Price: EUR 13,95



Autor:
Robert Wolfe

Originaltitel: Glits

Übersetzer: Thorsten Nötges

Erscheinungsdatum: 8.Februar 201

ISBN-13: 978-3522201735

Verlag: Thienemann Verlag

Broschiert: 288 Seiten

Klappentext:

 

Erster Satz: Als es geschah, verstanden nur wenige Menschen, dass es etwas aufseheneregendes war, etwas, das viele Menschen berühren und das Land spalten würde.

Mich hat der Klappentext so sehr angesprochen, dass ich mich richtig auf das Buch gefreut habe. Merkwürdiges Wesen, Roadtrip und dann das andere Setting der Niederlande. Vielleicht hab ich zu hohe Erwartungen gehabt. Vielleicht habe ich mich an dem teils wirren Plot zu sehr gestört. Aber mich hat dieses Buch letztlich nicht so begeistern können, wie ich es erhofft habe. Sicher bietet es aber viel Raum für Diskussionen.

Jay ist einer von der Gruppe Jugendlicher, die den Glits, eine Art Gelwesen, verstehen. Dadurch gerät er in die Ermittlungen des Geheimdienstes, der auf der Suche nach der Herkunft dieses Wesens ist. Niemand weiß was oder wer es ist. Aber die Jugendlichen verstehen ihn. Es löst in ihnen vertrauenserregende Gefühle aus. Jay verändert sich  und es passieren merkwürdige Dinge. Der Geheimdienst will den Glits eliminieren, was Jay und Rachel, die es auch verstehen kann, verhindern und mit dem Wesen fliehen. Es folgt eine Verfolgungsjagd durch die Niederlande, während die Kunde vom Glits sich immer mehr verbreitet. Was ist der Glits? Und was macht er hier?

VN:R_U [1.9.22_1171]
Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 3.6/6 (1 vote cast)

Idee: Ich mag andere Wesen, und wenn sie glibberig sind, haben sie eine merkwürdige Anziehung auf mich.  Jugendliche, die so ein Ding vor den Fängen des Geheimdienstes bewahren, hört sich für mich nach einer sehr guten Idee an.

Plot: Leider, leider muss ich sagen, dass ich mit dem Plot so gar nicht warm wurde. Zu oft wurde gesprungen und ich habe mich ein paar Mal gefragt, ob ich was überlesen habe, und musste zurückblättern. Alles in allem sehr verwirrend. Mal eben nur ein oder zwei Seiten lesen, wie ich es manchmal mache, klappt bei diesem Buch nicht.

Schreibstil: Es wird in der dritten Person erzählt. Der Autor hat hier die auktoriale Perspektive voll ausgenutzt. Mitten in einem Absatz schwenkt er zwischen den Figuren hin und her. Mir persönlich hat das nicht so gelegen, aber wer mich kennt, weiß, dass ich so oder so Ich-Perspektive bevorzuge. Aber sonst ist der Text jugendlich, frisch und angenehm zu lesen. Robert Wolfe schafft es die Sicht der Jugendlichen einzufangen und benutz dabei teils außergewöhnliche Vergleiche und Bilder. Alles in allem kann ich doch sagen, dass mir der Schreibstil gefallen hat.

Charaktere: Jay ist eher unsympathisch und sogar für einen Jungen seines Alters viel zu introvertiert und merkwürdig. Allerdings ist es ein gut ausgearbeiteter Charakter, der eine starke Entwicklung durchmacht. Sicher etwas überspitzt dargestellt, aber das fand ich nicht störend. Mir persönlich hat leider der innere Antrieb gefehlt. Dass allein der Glits für die Veränderung verantwortlich sein soll, ist mir persönlich zu wenig. Trotz allem ist Jay ein gut gelungener Charakter, dem man einfach alles Gute wünscht.

Der Glits ist toll ausgedacht. Da ist mal mehr, mal weniger Transparenz. Mal ein Leuchten, dann wird er kleiner oder größer. Das er sich von Bleistiften ernährt ist ein witziger Aspekt. Das alles hat mich schon angesprochen. Allerdings fehlt mir absolut das Warum und wozu. Da fehlt der Hintergrund und diese Figur agiert mir zu wenig.

Rachel ist ein von Grund auf aggressives Mädchen. Sie ist ganz gut gezeichnet, jedoch fehlen bei ihr für meine Begriffe die Wandlungen. Da passiert zwar was, aber teils wird da nicht weiter drauf eingegangen oder es ist zu abgedreht  und nicht altersentsprechend. Warm Rachel überhaupt so extrem ist, wird leider nicht erklärt. Bei ihr fehlt mir der Hintergrund.

Es gibt viele Charaktere. Und ich muss gestehen, dass ich sie nicht auf die Reihe bekomme. Zu viele zu gleich wirkende Geheimagenten, Pressemenschen und dann sind am Anfang da noch die anderen Jugendlichen, die irgendwann verschwinden und nicht wieder auftauchen.

Meiner Meinung hätte man mit weniger Charakteren mehr erreichen können.

Hintergrund: Die Niederlande als Setting ist eine Abwechslung und ebenso ein mir vertrauter Ort, da man doch schon häufiger dort war (ich wohne eine gute Stunde von der Grenze entfernt) Mir schien der Geheimdienst etwas chaotisch und auch die Presseleute überzeugten mich nicht. Den Glits an sich fand ich gut ausgedacht, obwohl mir einfach der Hintergrund fehlte. Wenn das so beabsichtigt ist, hat das der Autor gut gemacht, aber mir hinterlässt es ein unbefriedigtes Gefühl.

Fazit: Meine Bewertung liegt genau zwischen drei und vier. Da mich das Buch nicht ganz überzeugen konnte, bleibt der Gesamtdurchschnitt dann noch bei drei. Es entsprach einfach nicht meinen Erwartungen. Die Geschichte war zu abgedreht oder einfach in der Wirrnis nicht richtig stimmig. So empfinde ich es zumindest. Vielleicht habe ich das Buch nicht wirklich verstanden. Sicher gibt es ein tiefere Aussage, dass Jugendliche auch noch einen anderen Kosmos außer dem eigenen sehen sollten, aber der ist nicht eindeutig zu sehen. Sehr schwierig fällt es mir den Leser zu beschreiben, für den Glits etwas ist. Wer eine gut durchkonzipierte Handlung mit einem klaren Abschluss mag, der kann enttäuscht werden. Wer aber gerne bei Geschichte am Ende darüber nachdenken will und es mag gewisse Dinge im Raum stehen zu lassen, für den könnte Glits etwas sein.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 3.0/6 (1 vote cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Göttlich verliebt

April 9

Göttlich verliebt

Price: EUR 19,95

Autor: Josephine Angelini

Originaltitel: Goddess

Übersetzer: Simone Wiemken

Erscheinungsdatum: 01.03.2013

ISBN-13: 978-3791526270

Verlag: Dressler

Gebundene Ausgabe: 458 Seiten

Klappentext:

 

Durch die Verbindung des Bluts der vier Scionhäuser, dürfen die Götter den Olymp wieder verlassen und ihr Unwesen auf der Erde treiben. Es scheint, als obliegt es alleine Helen die Götter wieder dahin zurückzubefördern, wo sie hergekommen sind. Denn sie ist die Stärkste unter den Scions.

Ich bin ein wirklicher Fan der „Göttlich“-Reihe und somit ‚musste‘ ich natürlich auch den dritten und finalen Teil lesen. Und ich kann direkt eines sagen: Ich bin absolut nicht enttäuscht worden. Ein wirklich sagenhafter Abschluss für diese tolle Trilogie.

Erster Satz: Zu ihrer Linken sah Helen etwas, das vermutlich der Styx war, denn in dem reißenden Strom trieben Unmengen von scharfkantigen Eisstücken.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 5.7/6 (1 vote cast)

Idee: Die Idee eine moderne Erzählung der Ilias zu machen, begeistert mich noch immer. Andere historische (starke) Frauen mit einzubinden und ihnen die Rolle der ‚Helena von Troja‘ anzugedeihen ist glaubhaft eingebunden und wirkt zu keiner Zeit fehl am Platz. Eher ist dadurch für mich als Leser viel deutlicher geworden, wie sehr die Parzen, Scions wie Marionetten bewegen und lenken.

Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, aber ab der Mitte des Buches in den Hintergrund rückt, weil einfach zu viel drum herum passiert.

Plot: Das letzte Buch knüpft unmittelbar an die Geschehnisse des zweiten Bandes an. In einem kurzen Erinnerungsrückblick von Helen, bekommt der Leser nochmal eine kleine Zusammenfassung über das Ende des zweiten Buches, sodass man direkt wieder in den Geschehnissen drin ist.

Nach dem Kampf mit Ares sind Lucas, Orion und Helen noch immer schwer verwundet. Statt in die Unterwelt hinabzusteigen, träumt Helen von anderen historischen Figuren, die ebenfalls Scions waren und die Rolle von ‚Helena von Troja‘ hatten.

Aber nicht nur das ’sieht‘ sie, sondern wie man später feststellt, träumt sie auch von Angriffen anderer Götter auf die Menschen.

Und dann sind da noch Helens neue Fähigkeiten, die nicht nur die Gegner abschrecken, sondern auch Furcht in den eigenen Reihen schüren.

Schreibstil: Josie überzeugt auch im dritten Teil mit einem gewohnt flüssigen und gut leserlichen Schreibstil. Klare und nicht zu ausschweifende Erklärungen gehören genauso zu ihrem Stil, wie hinter jedem Dialog ein ’sagte Helen‘, hinzuzufügen. Die Kapitel sind lang und man ist schnell im Lesesog gefangen, was ein Weglegen des Buches fast unmöglich macht.

Charaktere: Die Charaktere und auch Nebencharaktere sind mir nach zwei Büchern sehr ans Herz gewachsen, was nicht nur an der guten Ausarbeitung liegt. Jeder hat seine Rolle, die so manches Mal überraschend und mit Wendungen behaftet ist.

Helens Selbstvertrauen wächst, nicht nur weil sie noch mehr Kräfte an sich entdeckt. Sie bleibt gewohnt sympathisch und so manches Mal herrlich unbeholfen. Ihre Beziehung zu Orion festigt sich auf freundschaftlicher Ebene, obwohl sie sehr bemüht ist, mehr für ihn zu empfinden. Doch Lucas ist Helens einzig wahre Liebe und irgendwann kommt der Punkt, indem sich das Helen eingestehen muss. Dabei weiß sie, diese Liebe darf nicht sein.

Dabei ist Orion aber zu keiner Zeit das ‚fünfte Rad am Wagen‘, sondern wird für den Leser durch die Beleuchtung seiner Vorgeschichte greifbarer und liebenswerter. Claire und vor allem Matt bekommen ihre Rolle in der Geschichte und sich nicht nur einfach Nebencharaktere und wachsen so noch stärker mit den Hauptcharakteren zusammen.

Neben einem Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus den ersten beiden Teilen, gibt es auch neue Charaktere, die eingeführt werden. Vor allen Andy, die von Apoll gejagt und bei den Delos Unterschlupf bekommt.

Hintergrund (6): Wie immer gut recherchiert und ausgeführt. Der Laie – ich – kann bei all den mythologischen Verwirrungen gut mithalten, und wer doch mal den Faden verliert, kann sich in dem am Ende befindlichen Glossar schnell wieder zurechtfinden. Auch das Einbinden der historischen Figuren ist gut gelungen und steht in keiner Konkurrenz zu deren eigenen Geschichte.

Fazit: Ein spannender, einfallsreicher und ganz gewiss ein nicht langweiliger Pageturner. Bis zur letzten Seite fiebert man mit Helen, ihrer Familie und ihren Freunden und betrauert die Gefallenen. Ein göttlicher Abschluss für eine göttliche Trilogie, die für mich mit einer Büchersignatur (und Widmung), einem Foto und einem Interview ihre Krönung fand.

Diese Reihe wird sich nahtlos zu Kerstins Giers ‚Liebe geht durch alle Zeiten‘-Reihe gesellen und mit großer Sicherheit nochmal gelesen werden, aber diesmal ohne zwei Jahre auf den Folgeband warten zu müssen.

 

VN:R_U [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 6.0/6 (1 vote cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Monatsrückblick März

April 6

Der März stand im Zeichen der Messe! Ach ich liebe Buchmessen. Mein ganz persönlicher Urlaub mit der unkomplizierten Reisebegleiterin Danny.





Gelesen habe ich endlich „Dark Canopy“, was ich gleich auf der Messe mit einer Widmung habe versehen lassen. Ein „Must-read“. Ohne Worte. Lesen! Jetzt!

„Feuer“ ebenso ein „Muss“. Diese Trilogie ist spitze und der zweite Teil steht dem ersten, „Zirkel“ in nichts nach. Für alle, die gerne  nach Skandinavien  fahren und diese Art von Filmen und Büchern lieben.

„Zwischen ewig und jetzt“ hat mich zwiegespalten zurückgelassen, konnte aber dennoch überzeugen. Die echt wirkenden Jugendlichen und die  Kombination aus Liebes- und Gruselgeschichte war neu und interessant.

„Grischa“ wurde mir  schon öfter angepriesen und ich sage: zurecht! Ein wundervolle nicht zu langes Fantasybuch mit russisch angehauchtem Setting.


Gastrezensiert hat Scatty für mich „Pandämonium“ und ich habe ihr damit einen Gefallen getan.


Gehört habe ich „Shades of Grey–Gefährliche Liebe“. Ja, immer noch. Ich komme nicht wirklich zum hören momentan.

Geschrieben habe ich neue Absätze beim Überarbeiten des Erstlings. Da fliegt der Text an der einen Stelle raus, da wird auch schon neuer Text eingefügt. Ich hbe wieder Spaß dabei und merke wie gut es mir tut

Meinen Bericht zur „Leipziger Buchmesse“ habt ihr vielleicht schon gelesen. Mein Monatshighlight. Es werden noch die Interviews folgen, aber alles zu seiner Zeit. Der Tag hat nur vierundzwanzig Stunden und mein Leben besteht nicht nur aus Büchern. Und da wären wir: Mein neues Ziel: Jeden Tag was lesen, für den Blog machen (sei es einen Artikel schreiben oder in der Facebookgruppe aktiv sein) und !!!schreiben!!!. Mein Erstling soll einen neuen Schliff erhalten, bevor ich mich anderen Projekten widme.

Das heißt auch, dass ich Ideen, die ich für den Blog habe erst mal liegen lasse. Ich muss Prioritäten setzen und da mir das Schreiben wirklich gefehlt hat, rückt das erst mal nach vorne. Mir machen meine Protagonisten gerade so viel Spaß. Fast vergessen hatte ich dieses zufriedenen Gefühl bei der Tipperei.

Im März sind so viele Bücher erschienen, dass sich ein kleiner Stapel bei mir angesammelt hat. Es werden einige Fortsetzungen zu lesen sein, aber auch Neues, auf dass ich sehr gespannt bin.

Wie sieht es bei euch aus?

 

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail

Featuring Recent Posts WordPress Widget development by YD