Aisling Breith lesen, schreiben, hören

Himmelsfern

September 16

Himmelsfern

Price: EUR 18,95


Autor:  Jennifer Benkau

Erscheinungsdatum:  16.September 2013

ISBN-13:  978-3839001431

Verlag:  Script5

Gebundene Ausgabe: 496 Seiten

Klappentext:

 

Himmelsfern – allein der Titel ist so wunderschön. Unterlegt von einem wundervollen Cover, dass einem zuruft: Lies mich! Jennifer Benkau ist die  bei mir meistgelesene Autorin in diesem Jahr, wobei sie sich ganz leise in mein Herz geschlichen hat. Umso mehr habe ich mich gefreut, ihr neuestes Werk unabhängig vorab lesen zu dürfen. Ich werde mich bei meiner Beschreibung kurz fassen, denn die Geschichte sollte absolut nicht gespoilert werden.

Noa lebt mit ihrem Vater in einfachen Verhältnissen. Sie liebt das Poi-Spiel und laute Musik. Während eines U-Bahn Unglücks wird ihr von einem Unbekannten das Leben gerettet. Ein Schutzengel – so glaubt sie. Noa macht sich auf die Suche nach ihrem Retter und trifft dabei auf Marlon. Ihr Leben nimmt eine Wende und sie wird in eine unglaubliche Geschichte gezogen.

Erster Satz: Das Gefühl überkam mich flüchtig wie ein Déjà vu von fallenden Federn und gleichzeitig drängend, als drücke eine Hand gegen meine Brust.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 5.2/6 (1 vote cast)

Idee:  Puh, das wird schwierig zu erklären, ohne etwas zu verraten. Grundsätzlich finde ich die Idee, die mit dem Erinnern zu tun hat, sehr schön. Das, was Marlons eigentliches Problem stellt keine neue Idee dar. Aber ganz egal, es ist ein Buch von Jennifer Benkau und das allein ist Grund genug es zu lesen. 🙂

Plot:  Bis zur Hälfte fand ich die Geschichte richtig super, teils lustig, frisch, jugendlich und dynamisch im Tempo. Dann empfand ich einige Längen, die ich erst anmeckern wollte, was sich aber im Rückblick als passend empfindet. Der Schlussteil war dann wieder schneller im Tempo und auf den letzten Seiten dermaßen emotional, dass ich tatsächlich kaum noch lesen konnte, weil ich vor Rührung weinen musste.

Schreibstil:  Jennifer Benkau schreibt einmalig, das kann ich nur immer wieder betonen. Sie erzählt als Ich-Erzählerin Präsens. Dabei bleibt sie ihrem Stil an sich die meiste Zeit treu. Die Erzählstimme ist jedoch sehr jugendlich und unbeschwert am Beginn, was wunderbar zu Noa passt, man aber von Dark Canopy, Dark Destiny und Stolen Mortality nicht gewöhnt ist. Während der Länge im hinteren Mittelteil habe ich ein wenig von dem Zauber vermisst, den ihre Schreibe sonst mitbringt, aber Frau Benkau findet zum Schluss zurück, um auf den letzten Seiten so pur emotionsvoll den Leser zu packen, dass man das Buch ganz aufgewühlt zuklappt.

Charaktere:  Eine Poi spielende Hauptprotagonistin! Da kann ich nicht anders, als sie zu mögen. Ich würde es selbst gerne können, hab aber keine Geduld dazu. Dann der Name: Noa. Mag ich auch gerne und ganz abgesehen davon, dass sie laute Musik mag, ist sie Jennifer Benkau gut gelungen. Sie wirkt authentisch mit ihren Macken und auch den rotzfrechen Kommentaren.

Dass Marlon so wichtig wird, meint man zunächst gar nicht. Ich mochte ihn, aber er ist nicht unbedingt der Typ, den man anhimmelt. Er hat seine aggressiven Aussetzer, die man im späteren Verlauf des Buches versteht. Außerdem möchte er Noa beschützen und das am besten auch vor sich selbst.

Olivier erscheint mir etwas zu passiv, da hätte man etwas mehr draus machen können, gerade weil er der Antagonist ist.

Ganz toll haben mir wieder Nebencharaktere gefallen: Noas Vater, mit dem ich mich sicher gut verstehen würde, da er doch einen jugendlichen Touch hat und Rosalia, Noas Freundin, die zwar das Klischee der quietschenden besten Freundin erfüllt, aber dennoch ihren Charme hat.

Von Emma würde ich gern mehr hören, diesem Mädchen, dass sich ihrem Schicksal mit Stolz hingibt.

Hintergrund:  Leider muss ich an diesem Punkt etwas meckern. Ich finde es hinkt hier und da mit der Logik, vor allem wenn es um das Vergessen und Erinnern geht. Dinge die erst als so unmöglich angedeutet werden, passieren dann doch. Das hat mich ganz persönlich etwas genervt. Es wird alles erklärt, keine Frage, aber dennoch befindet sich das für mich alles auf ganz dünnem Eis. Mir hat der Antagonist zu wenig Motivation für sein Handeln, oder es ist zumindest so bei mir angekommen.

Was jedoch sehr gut recherchiert wurde, ist das Poispiel. Ich hatte angenommen, das dem eine wichtigere Rolle zuteil wird, aber dem ist nicht so. Dennoch kann man Noa hautnah erleben, wenn sie das Feuer schwingt.

Fazit: Trotz der Längen und dem Hintergrund, die für den Punktabzug verantwortlich sind, kann ich diesem Buch eine wirkliche Leseempfehlung geben. Es könnte mehr gemeckert werden, wenn man ein Erbsenzähler sein möchte. Viel einfacher ist es jedoch sich tragen zu lassen und Zeuge einer Geschichte zu werden, die so bitter und ehrlich ist und zeigt, das Zeit manchmal so irrelevant ist.

Für alle, die über Längen hinwegsehen, tiefe Gefühle lieben und einen nicht ganz so düsteren Jennifer Benkau Roman erleben möchten.

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Bewertung
Rating: 5.0/6 (1 vote cast)
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Ashes – Ruhelose Seelen (Ashes 3.1)

September 10

Ashes - Ruhelose Seelen

Price: EUR 17,99


Autor:  llsa J. Bick

Originaltitel:  Monster

Übersetzer:  Robert A. Weiß , Gerlinde Schermer-Rauwolf, Sonja Schuhmacher , Naemi Schuhmacher

Erscheinungsdatum: 9. August 2013

ISBN-13:  978-3863960070

Verlag:  Egmont INK

Gebundene Ausgabe: 448 Seiten

Klappentext:

 

„Ashes – Ruhelose Seelen“ ist eines der von mir meisterwarteten Bücher in diesem Jahr. Als ich erfuhr, dass der eigentliche Abschlussband für die deutsche Version in zwei Teile aufgesplittet wurde, war diese Freude etwas gehemmt. Sicher keine schlechte Entscheidung, da so ein schwerer Wälzer vermieden wurde, nur leider natürlich im Punkt Plot somit schwer zu bewerten. Zum Glück bringt Egmont Ink den finalen Band „Ashes – Pechschwarzer Mond“ nur einen Monat später raus.

Die Handlung ist sehr komplex und daher fällt mir eine eigene Inhaltsangabe schwer.  Ich versuche dennoch, ein paar Aspekte zu fassen:

Alex ist mit der Gruppe um Wolf unterwegs, der sie aus ihr unerfindlichen Gründen beschützt. Gleichzeitig bemerkt sie, wie sich das Monster in ihr regt und ungeahnte Fähigkeiten verleiht.
Peter verändert sich total. (Es wird ziemlich ekelig.)
Totgeglaubte tauchen wieder auf.
In Rule bricht alles durch Peters und Chris‘ Verschwinden nach und nach zusammen, sodass die Verschonten fliehen wollen. Die Situation eskaliert jedoch.

Erster Satz: Einen solchen Sturz in die Tiefe hatte Alex nur ein einziges Mal erlebt.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 4.9/6 (1 vote cast)

Idee:  Ich frage mich wohin die Geschichte führt und über die Idee einer Hälfte eines Buches zu urteilen, ist natürlich schwierig. Es gibt bisher Entwicklungen, die ich so erahnt habe, aber es passieren auch unvorhergesehene Dinge. Das was mit Alex geschieht, lässt mich dennoch gut werten, auch wenn ich vielleicht sonst einen Punkt weniger vergeben hätte.

Plot:  Wie schon gesagt ist es schwierig das zu beurteilen, denn das Buch endet mitten in der Story. Aber wer schon die Vorgänger kennt, weiß, das Frau Bick ein unsagbares Talent für mehrere Handlungsstränge hat. Ich frage mich immer wieder, wie sie den Überblick behält. Nach langer Zeit in eine so komplexe und geballte Handlung einzusteigen, fiel mir überraschend leicht. Dennoch muss ich Kritik üben. Mir kam es vor, als würde die Geschichte um Alex und auch um Tom fast auf einer Ebene mit all den anderen Ereignissen stehen. Zu sehr stehen Brutalität, Hautfetzen und Unmengen von Blut im Vordergrund. Natürlich hat diese sehr gute Darstellung bisher fasziniert, aber beim Lesen konnte ich mir nicht die Frage verwehren, ob Frau Bick selbst nicht sicher war, wohin die Reise geht. Die Handlung scheint in den Hintergrund zu treten um mehr Raum für Blut zu lassen. Aufschluss bringt wohl der letzte Teil – hoffe ich. So veranlasst es mich aber leider zu Punktabzügen.
Sehr gut jedoch hat die Autorin es geschafft den Leser die meiste Zeit über bei der Stange zu halten. Die kurzen Kapitel mit wechselnden Personen und Schauplätzen haben das Buch an den Händen und Augen kleben lassen.

Schreibstil:  Altbewährt: dritte Person im Präsens, dazu wechselnde „Point of Views“. Schon im letzten Band hat es mich gestört, dass der Fokus sehr auf Waffen und Kämpfe liegt. Das beherrscht die Autorin wie keine andere. Sie steigert sich in diesem Band noch und hat selbst mich dazu gebracht zu würgen. Ich kann einiges ab, heule kaum bei  rührenden Szenen und konnte früher brutale Szenen gut gucken. Heute geht das nicht mehr und Frau Bick hatt es wirklich geschafft, die Szenen so echt zu schreiben, dass mir ernsthaft übel wurde.

Charaktere: Zu nah will ich hier nicht auf die Figuren eingehen. Es ist der dritte Band der Reihe und jedem Leser der eigentlichen Trilogie dürften alle Protagonisten ein Begriff sein. Es gibt fast zu viel, zumindest für meinen Geschmack. Man verliert schnell den Überblick und muss sich erst mal sortieren um jede in den Richtigen Handlungsstrang zu stecken. Dabei sind sie keineswegs schlecht. Jeder einzelne ist gut angelegt, hat seine Eigenheiten und die Handlungen sind durchdacht, aber die eigentlichen Hauptcharaktere, Alex und Tom, rücken viel zu sehr in den Hintergrund. Das finde ich schade, denn sie sind immer noch die durchdachtesten Figuren.

Hintergrund:  Dazu möchte ich gar nicht mehr ausführlich werden. Lisa J. Bicks Wissen ist fundiert und sehr gut recherchiert. Wow!

Fazit: Dieses Buch ist brutal. Fast immer gibt es Hirnmasse, Hautfetzen, eklige Sachen zu Essen oder einfach Handlungen einer Figur, während man von deren Standpunkt aus liest, die abartig sind. Wer so was verträgt, liegt mit Ashes goldrichtig. Leider war es mir fast zuviel davon und zu wenig tief gehende Handlung. Als Film sicher ein FSK 18 und auch als Lesempfehlung würde ich das so sehen. Da wäre 14 doch arg früh. Dennoch fiebere ich dem Finale entgegen, weil ich einfach keine Vorstellung habe, wie das Ganze ein Ende findet. Und trotz der Brutalität bleibt diese Reihe ein „Must-Read“ für mich.

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Lockwood & Co. – Die Seufzende Wendeltreppe: Band 1

September 2

Autor: Jonathan Stroud

Originaltitel: Lockwood & Co: The Screaming Staircase

Übersetzer: Katharina Orgaß & Gerald Jung

Erscheinungsdatum: 11. September 2013

ISBN-13: 978-3570156179

Verlag: cbj

Gebundene Ausgabe: 432 Seiten

Klappentext:

 

Nachdem ich von Jonathan Stroud schon die Barthimäus-Reihe gelesen habe und seinen Schreibstil toll fand, musste ich auch dieses Buch unbedingt lesen. Noch dazu sind Geister ein Thema, was noch nicht so ausführlich behandelt wurde und somit meine Neugier geweckt hat.

Nachdem die junge Geisterjägerin Lucy Carlyle bei Lockwood & Co. gelandet ist, muss sie sich nicht nur mit ihren beiden Kollegen herumschlagen, sondern auch mit allerlei Geistern und Erscheinungen, die ihr nicht positiv gesonnen sind. Das Geschäft läuft eher schleppend und durch einen misslungen Einsatz haben Lockwood & Co. nun auch noch hohe Kosten an der Backe. Da kommt der überaus mysteriöse Einsatz eines reichen Industriellen gerade richtig. Aber warum will er sie so gut bezahlen? Und stimmen die tödlichen Gerüchte um ihren Einsatzort?

Erster Satz: Zu den ersten Fällen, an denen ich bei Lockwood & Co. mitgearbeitet habe, möchte ich hier nicht viel sagen.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 6.0/6 (3 votes cast)

Idee: Die Idee ist individuell und neu. Wir haben es hier quasi mit einem jungen, frischen Team von Ghost Busters zu tun. Allerdings kommen hier keine technisch entwickelten Geräte zum Einsatz, sondern viel mehr Degen mit Silberspitze, Eisen und jede Menge Salz. Wir bewegen uns also in den gängigen Klischees zur Geisterbekämpfung.

Auch der Ansatz mit der Epidemi von Geisterheimsuchungen konnte mich überzeugen. Man kann schon fast von einer Dystopie sprechen, denn die Leute mussten sich diesen veränderten Umständen anpassen. Diese Aufrüstung gegen die Geister und das Übersinnliche hat schon einen bitteren Beigeschmack, denn das Sterben an der Geistersieche (durch Berührung eines Geistes) ist zur täglichen Gefahr geworden. Ich vergebe 5 Punkte, weil mich die Idee mit den Geistern überzeugt, aber generell viel über Übersinnliche Wesen geschrieben wird.

Plot: Die Handlung nimmt von Anfang an Fahrt auf und lässt den Leser bis zum Schluss nicht mehr los. Zunächst werden wir direkt ins Geschehen hineingeworfen und bekommen einen Einblick in den Alltag der Geisterjäger. Später bekommen wir durch Rückblenden auch die Vergangenheit von Lucy näher gebracht und können sie dadurch besser verstehen.

Das Buch ist allgemein sehr spannend und lässt den Leser kaum zum Luftholen kommen, weil die Dinge Schlag auf Schlag passieren. Ebenso gibt es einige unvorhergesehene Wendungen, die noch zusätzlich für eine spannende Atmosphäre sorgen.

Auch das Ende war nicht voraussehbar, was ich besonders positiv wahrgenommen habe. Viel zu oft ist schon ab der Hälfte klar auf was es hinausläuft.

Volle Punktzahl weil die Geschichte einfach spannend, wendig und geheimnisvoll ist.

Schreibstil: Da der Schreibstil einer der Argumente für das Buch war, wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Herr Stroud schreibt wie gewohnt locker und verständlich. Durch die individuelle Sprache seiner Charaktere haucht er ihnen dadurch Leben ein. Während Lucy z.B. sehr direkt spricht, hat Lockwood etwas Erhabenes, Aristokratisches an sich und erscheint mit seinen Wortwahl immer wie ein Gentleman. Manchmal musste ich bei seinen Dialogen auch an Sherlock Holmes denken, was mich mehr als ein Mal schmunzeln lies.

Da ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe, kann man den Schreibstil nur als flüssig und spannend herausheben und deswegen die volle Punktzahl vergeben.

Charaktere: Die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander haben mir wohl am meisten Spaß gemacht. Lucy und George verbindet eine Art Hassliebe, die die beiden immer wieder zu hitzigen Diskussionen und Sticheleien anregt. Lockwood steht dann meistens als Schlichter zwischen ihnen, teilweise hat er mich an eine Vaterfigur erinnert, obwohl er im gleichen Alter wie Lucy und George ist.

Da wird die Geschichte aus Sicht von Lucy erzählt bekommen, erfahren wir über sie auch am meisten. Dies macht schon die Rückblende mit ihrer Vorgeschichte deutlich. Sie hat einiges an Temperament und scheint eine spezielle Gabe zu besitzen. Sie kann die Geister hören und fühlen, während Lockwood und George eher auf das Sehen spezialisiert sind.

Am besten hat mir Lockwood gefallen, weil er noch ein bisschen im Dunkeln steht. Wir erfahren so gut wie nichts über seine Vergangenheit und auch sein Wesen ist eher geheimnisvoll. Der Vergleich zu Sherlock Holmes ist wohl angebracht, weil er die Dinge sehr genau beobachtet und kombiniert. Man könnte ihn nicht nur als Gesiterjäger, sondern auch als Detektiv bezeichnen.

Die Charaktere erwachen durch ihren individuellen Sprachstil zum Leben und waren somit glaubwürdig. Deswegen vergebe ich hier gerne die volle Punktzahl.

Hintergrund: Man hat gemerkt, dass der Autor sich in England wohl fühlt. Durch die Nennung der Straßennamen und die liebevolle Beschreibung der Umgebung, habe ich mich tatsächlich in ein düsteres London versetzt gefühlt. Gerade die Einsatzorte weisen viel Schauriges auf. Durch dezente Erwähnungen, werden die Szenarien zum Leben erweckt und der Leser hat das Gefühl, hautnah mit dabei zu sein. Volle Punktzahl für diesen tollen Effekt.

Fazit: Für alle Fantasy-Geister-Fans ein absolutes Muss. Ich persönlich kann es schon jetzt kaum erwarten, bis der zweite Band endlich herauskommt. Mich konnte das Setting in London, die unheimliche Atmosphäre, die einprägsamen Charaktere und vor allem die nicht abflachende Spannung absolut überzeugen. Daumen steil nach oben für dieses schaurige Jugendbuch.

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