Aisling Breith lesen, schreiben, hören

Papierroboter: 25 fantastische Roboter zum Selberbasteln!

November 24


Autor:  Nick Knite

Originaltitel:  Paper Robots

Erscheinungsdatum: 20. September 2013

ISBN-13:  978-3848004225

Verlag:  h.f.ullmann publishing

Taschenbuch: 128 Seiten

Klappentext:

 

Ich habe schon mal ein Papertoy-Buch von h.f.ullmann publishing bei Blogg dein Buch ergattert und als ich die Papierroboter gesehen habe, musste ich mich dafür bewerben.

Was erwartet euch?

25 Papierroboter zum auslösen, falten, kleben und stecken. Bei meinem großen Sohn und seinem Cousin hat sich das Buch zu einem richtigen Renner entwickelt. Die Roboter sind in verschiedene Klassen aufgeteilt, je nachdem, was ihre besondere Eigenschaft ist. Da gibt es z. B. die Crawler oder die Walker. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis, was einen guten Überblick verschafft. Dort sind alle Modelle gelistet und ebenso die Schwierigkeitsstufen, die sich in Einfach, Mittel und Fortgeschritten unterteilen.

Es gibt eine Einleitung zum Thema und grundlegende Tipps, um die kleinen Spielzeuge gut zusammenbauen zu können. Das Buch gliedert sich dann in zwei Teile. Im ersten Teil findet man die Roboter. Jedem ist eine Doppelseite gewidmet. Links das Foto vom fertigen Teil und rechts eine Anleitung und Geschichte zu dem Roboter. Im zweiten Teil befinden sich dann die Bastelbögen. Alle vorgestanzt und mühelos austrennbar.

Das Basteln macht viel Spaß und weckt das Kind im Erwachsenen. Mein achtjähriger Neffe liest die Anleitungen selbstständig, schafft aber noch nicht alles beim Zusammenbau, da sehr viel Feinmototrik gefragt ist.  Zusammen macht es richtig Freude. Man braucht selbst bei den einfachen Modellen ein wenig Übung. Manchmal ist die Anleitung verwirrend, aber mit ein wenig kreativem Geschick kann man auch leicht ohne Anleitung mit Hilfe das Bildes die Roboter gut zusammenbauen.

Da ich auch die Papiermonster habe, möchte ich ein bisschen vergleichen:
Gut ist die Aufteilung in Anleitungsteil und Bastelbogenteil. Bei den Papiermonstern hat man die Bastelbögen direkt hinter der Anleitung, was irgendwann das Buch in der Handhabe schwierig macht. Die Schwierigkeitsgrade sind meiner Meinung nach einen Tick schwerer als bei den Monstern. Was ich  bei den Robotern vermisse, sind Blankobögen, die gab es bei den Monstern. Da konnte man dann sein Modell noch farbig gestalten. Vielleicht eine Idee für eine der nächsten Auflagen.

Fazit:  Papertoys basteln macht Spaß, vor allem wenn man dazu noch kleine Geschichten zu den einzelnen Modellen lesen kann. Damit kann sich die ganze Familie beschäftigen. Etwas Übung und Geduld sollte man mitbringen, aber wenn man den Bogen raus hat, kann man in einen regelrechten Bastelsog geraten. Immer wieder gerne empfehle ich diese tollen Bücher.

 

 

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Frankfurter Buchmesse 2013

November 17

Frankfurt-2013

Schon auf dem Rückweg von Leipzig stand für uns fest, auch dieses Jahr die Frankfurter Buchmesse zu besuchen. Für Astrid fing alles mit 1,5 Stunden Warterei auf den Bus Richtung Köln an. Um halb eins lag sie dann endlich bei Danny auf der Couch, um am Donnerstagmorgen um 7:00 Uhr nach Frankfurt zu fahren. Dieses Mal haben wir es pünktlich zu 10:00 Uhr ins Parkhaus geschafft.

Nach Akkreditierungsschwierigkeiten von Danny, haben wir nach einigen Umwegen  einen Presseausweis bekommen und hielten im Anschluss direkt auf das Pressezentrum in Halle 4.1 zu. Eins der Schließfächer vor Ort konnten wir uns sichern, verstauten Wasser (überlebenswichtig) und Jacken, und machten uns direkt zu unserem ersten Termin mit Daniela Kern von Arena auf. Am Donnerstag gar kein Problem zügig von Halle zu Halle zu laufen. Sehr angenehm, diese Fachbesuchertage. 🙂

Es war schön Daniela wiederzusehen, die uns gleich mit zwei „City of Bones“ Notizblöcken überraschte. Nach einer Diskussion über die neuen „Clockwork“ – Cover und einem Austausch über „Liberty Bell“ bekamen wir einen Einblick in das Frühjahrsprogramm. Ihr könnte euch auf eine schöne Mischung an Genre freuen, frei nach dem Motto: Ab auf die Insel!. Zum Schluss unseres Gesprächs klatschten wir mit Nicole von „Cinema in my head“ ab, denn sie hatte direkt nach uns einen Termin.

Es blieb Zeit, sich in den Messehallen zu akklimatisieren und die Orientierung zu ordnen (zumindest Danny hat es wieder mit Bravour geschafft Astrid von Irrwegen abzuhalten). Nachmittags verschlug es uns dann zum Stand des  Fischer–Verlags in Halle 3.1 , um dort Kerstin Gier und ihre Lektorin von „Silber“ zu treffen. Nachdem wir bereits Anfang September die Autorin in Köln treffen konnten, haben wir hier die Möglichkeit genutzt, uns eins zweites Mal mit ihr zu unterhalten und das Interview zu vertiefen. Kerstin Gier ist wie ihre Bücher und so war es ein sehr lustiges Gespräch von dem ihr hier auf dem Blog auch noch lesen werdet.

Auf dem Rückweg von Fischer, sind wir am Stand von Droemer Knaur vorbeigekommen. Spontan nutzen wir die Chance, mit einer der Verantwortlichen von Neobooks.com zu sprechen, und ihre Einschätzung bzgl. der hartnäckig anhaftenden negativen Aura, welche die E-Book-Plattform des Verlages umgibt. Es war sehr interessant direkt Infos vom Verlag zu erhalten, die sich im Gegenzug gefreut haben, eine direkte Meinung von außen zu bekommen. Was wir dort zu der Plattform erfahren haben, wird es noch mal in einem gesonderten Artikel geben.

Von Halle 3.1 ging es in die ruhige Hallo 6, in der die Literaturagenten sitzen, um pünktlich zu unserem Termin mit Frau Schultheis von Agentur Rumler einzutreffen. Man kommt nur mit Termin in den abgetrennten Bereich, wo die Bestseller von morgen verkauft werden. Eine ruhige, aber ebenso aufgeregte Atmosphäre liegt dort in der Luft. Neben einer ganze Menge Fragen, konnte sich Danny auch kurz mit ihr über das eingereichte Manuskript unterhalten, das bei der Agentur als Leseprobe vorliegt.

Natürlich haben wir auch die Mädels am Stand vom Thienemann Verlag besucht und uns dort nicht nur die aktuellen Highlights des kommenden Programmes näherbringen lassen, sondern auch noch ein paar interessante Neuigkeiten für das Jahr 2014 erfahren. Näheres dürfen wir aber noch nicht verraten. Aber haltet die Augen offen, da wird es etwas tolles geben.

Von der Messe sind wir dann Richtung Hotel gefahren und haben dann eine kleine Kelsterbach – Odysse hinter uns gebracht, weil das Restaurant, in dem wir letztes Jahr gegessen hatten, leider geschlossen war. Im zeitalter des Smartphones erwies sich dieses als Helferlein, um einem wirklich sehr leckeren Italiener zu finden (Ambiente Italiano). Nicht nur mit seinem Charme, sondern auch mit seinem Essen konnte dieses Restaurant uns vollendend begeistern.

Freitags hatten wird etwas Zeit über die Messe zu schlendern, um uns als Interessenten bei einem Druckkostenzuschussverlag informieren zu lassen. Die Dame an dem Stand hat sich mehr oder minder verplappert und durchsickern lassen, dass so gut wie jedes Manuskript genommen wird. In Halle 4.1 bewunderten wird die ein oder anderen Kuriositäten. Immer präsent waren die Illustratoren die uns aufgefallen sind. Sei es live beim zeichnen oder mit einer Mappe ihrer Werke bestückt. Am Mittag haben wir uns dann mit einer Lektorin von Blanvalet getroffen. Astrid hat sie im vergangenen Jahr bereits kennengelernt, da arbeitete sie aber noch für Piper. Frau Lampe ist ganz interessiert an der Bloggerwelt und findet es wichtig Kontakt zu halten, damit sie als lektorin direktes feedback zu den Autoren geben kann. Bei Blanvalet hat sie neue Aufgabenbereich, was mitunter andere Genre bedeutet. Vor allem Astrid wurde so mal wieder auf den Verlag aufmerksam, dem sie einige zeit lang weniger Beachtung geschenkt hat.

Am Abend haben wir dann versucht, Frau Schmidt von der Agentur Schmidt & Abrahams zu treffen, doch leider ergab sich in der Menschentraube um den Dot.Books Stand zwischen all den Autoren, Lektoren und Messetaschen keine Möglichkeit für ein längeres Gespräch. Wir hoffen auf eine weitere Möglichkeit kommenden März in Leipzig.

Abends haben wir mit einer ganzen Gruppe anderer Blogger im „Blogger – Hotel“ gesessen und über Bücher, Filme, Workshops und noch mehr Bücher unterhalten. Es war schön, bekannte Gesichter wiederzusehen, Facebookkontakte endlich live zu erleben. Alle haben sich verstanden, und teilweise fühlte es sich an, als kannte man sich schon länger auch Face to Face.

Unser Samstagtermin fiel leider kurzfristig aus, was uns aber die Möglichkeit gab, die Brasilienhalle unter die Lupe zu nehmen. Sehr ernüchternd, wie wir feststellen mussten. Irgendwie hatten wir uns mehr darunter vorgestellt.

Mit den Horden an gut und weniger gut kostümierten Cosplayern, wurde uns schonungslos das Ende der Fachbesuchertage vor Augen geführt und so haben wir kurz nach 13:00 Uhr die Heimreise Richtung Köln angetreten.

Was bleibt, sind wieder tolle Gespräche mit Autoren, Agenten, Lektoren und Verlagsmitarbeitern, aber auch mit den Bloggern, denen man immer wieder in den Gängen der Messehallen begegnete. Das war auf dieser Messe wirklich anders. Überall bekannte Gesichter und ein Gefühl, dass die Bloggerwelt präsenter wird.

Auch dieses Jahr hat sich der Besuch der Frankfurter Messe gelohnt und wir blicken Leipzig 2014 schon sehnsüchtig entgegen. Bis dahin werden wir uns die Zeit mit tollen Büchern und die Aufarbeitung von den Interviews und Gesprächen, aber vor allem auch mit dem Schreiben versüßen.

(Keine Fotos? Tja, ich dachte da wären ein paar auf die Kamera gekommen, aber leider sind die verschwunden. 🙁  )

 

 

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„Aktion Stempeln“ – Novembersammelpost

November 12

Aktion-Stempeln

Ich freue mich, dass die Aktion gut ankommt und einige Blogger mitmachen. Da es bei mir gerade etwas stressig zugeht, hoffe ich niemanden in diesem Post vergessen zu haben, sonst seht es mir nach und meldet euch. ;-)

Insgesamt war ich überrascht, wie viele mir unbekannte Titel dabei waren. Weniger Bücher waren doppelt vertreten. Einiges ist auf die Wunschliste gewandert. An manches wurde ich erinnert, was ich bei Erscheinen interessant fand, aber bisher nicht gelesen habe. Für mich bestätigt sich gerade ein Gedanke, der mir in den letzten Wochen öfter kam: Weniger Neuerscheinungen und lieber die Wunschliste durchforsten um neuen Lesestoff zu haben. Wie seht ihr das?

Wie war die Aktion für euch? Bleibt ihr dabei oder kommt neu dazu?

Und hier nun die Links der teilnehmenden Blogs mit ihren Beiträgen:

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Stempeln-Rückschau auf November 2011

November 10

Aktion-Stempeln


Aus einem spontanen Gedanken während einer Facbook-Diskussion enstanden, starte ich heute mit der „Aktion Stempeln“. Wer

Aus einem spontanen Gedanken während einer Facbook-Diskussion enstanden, starte ich heute mit der „Aktion Stempeln“. Wer darüber genaueres wissen möchte, schaut bitte hier nach: http://aislingbreith.de/2013/10/28/aktion-stempeln/

Ich  blicke heute in den November 2011 zurück. Der Monat in dem ich an meinem Geburtstag nach mehrmonatiger Auseinandersetzung mit WordPress, Html, CSS und Co. Endlich den Blog gestartet habe.

Damals, so muss ich heute feststellen, waren meine Rezensionen noch recht unstrukturiert, unübersichtlich und teilweise falsch formatiert. Ein Nebeneffekt der sich sofort bei dieser Aktion zeigt: Auch wenn es Arbeit macht, man kann doch die Formatierung bereinigen, Tags neu setzen und Kategorien überprüfen.

Mit einem Klick auf die Cover geratet ihr zur jeweiligen Rezension!

 Habt ihr von den Büchern eins gelesen? Könnt ihr euch erinnern oder seit ihr ganz anderer Meinung?

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