Autor:  Nick Knite

Originaltitel:  Paper Robots

Erscheinungsdatum: 20. September 2013

ISBN-13:  978-3848004225

Verlag:  h.f.ullmann publishing

Taschenbuch: 128 Seiten

Klappentext:

 

Ich habe schon mal ein Papertoy-Buch von h.f.ullmann publishing bei Blogg dein Buch ergattert und als ich die Papierroboter gesehen habe, musste ich mich dafür bewerben.

Was erwartet euch?

25 Papierroboter zum auslösen, falten, kleben und stecken. Bei meinem großen Sohn und seinem Cousin hat sich das Buch zu einem richtigen Renner entwickelt. Die Roboter sind in verschiedene Klassen aufgeteilt, je nachdem, was ihre besondere Eigenschaft ist. Da gibt es z. B. die Crawler oder die Walker. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis, was einen guten Überblick verschafft. Dort sind alle Modelle gelistet und ebenso die Schwierigkeitsstufen, die sich in Einfach, Mittel und Fortgeschritten unterteilen.

Es gibt eine Einleitung zum Thema und grundlegende Tipps, um die kleinen Spielzeuge gut zusammenbauen zu können. Das Buch gliedert sich dann in zwei Teile. Im ersten Teil findet man die Roboter. Jedem ist eine Doppelseite gewidmet. Links das Foto vom fertigen Teil und rechts eine Anleitung und Geschichte zu dem Roboter. Im zweiten Teil befinden sich dann die Bastelbögen. Alle vorgestanzt und mühelos austrennbar.

Das Basteln macht viel Spaß und weckt das Kind im Erwachsenen. Mein achtjähriger Neffe liest die Anleitungen selbstständig, schafft aber noch nicht alles beim Zusammenbau, da sehr viel Feinmototrik gefragt ist.  Zusammen macht es richtig Freude. Man braucht selbst bei den einfachen Modellen ein wenig Übung. Manchmal ist die Anleitung verwirrend, aber mit ein wenig kreativem Geschick kann man auch leicht ohne Anleitung mit Hilfe das Bildes die Roboter gut zusammenbauen.

Da ich auch die Papiermonster habe, möchte ich ein bisschen vergleichen:
Gut ist die Aufteilung in Anleitungsteil und Bastelbogenteil. Bei den Papiermonstern hat man die Bastelbögen direkt hinter der Anleitung, was irgendwann das Buch in der Handhabe schwierig macht. Die Schwierigkeitsgrade sind meiner Meinung nach einen Tick schwerer als bei den Monstern. Was ich  bei den Robotern vermisse, sind Blankobögen, die gab es bei den Monstern. Da konnte man dann sein Modell noch farbig gestalten. Vielleicht eine Idee für eine der nächsten Auflagen.

Fazit:  Papertoys basteln macht Spaß, vor allem wenn man dazu noch kleine Geschichten zu den einzelnen Modellen lesen kann. Damit kann sich die ganze Familie beschäftigen. Etwas Übung und Geduld sollte man mitbringen, aber wenn man den Bogen raus hat, kann man in einen regelrechten Bastelsog geraten. Immer wieder gerne empfehle ich diese tollen Bücher.

 

 

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Papierroboter: 25 fantastische Roboter zum Selberbasteln!, 3.0 out of 6 based on 2 ratings Abonnieren Sie Aisling Breith per E-Mail