Aisling Breith lesen, schreiben, hören

Aura – Verliebt in einen Geist (Aura 1)

Januar 22

Autor: Jeri Smith-Ready

Originaltitel: Generation Ghost 1 – Untouchable

Übersetzer: Katarina Ganslandt

Erscheinungsdatum: 9.12.2013

ISBN-13: 978-3570401958

Verlag: cbj

Taschenbuch Ausgabe: 384 Seiten

Klappentext:

 

Ich lese sehr gerne Bücher über Geister und Menschen, die mit ihnen kommunizieren können. So bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und auch wenn sich der Klappentext ein wenig kitschig anhörte, wollte ich dem Buch eine Chance geben.

Aura ist das erste Kind, das nach dem sogenannten Shift geboren ist. Der Shift hat bewirkt, dass alle neugeborenen Kinder Geister sehen und mit ihnen sprechen können. Nachdem Auras Freund Logan mit seiner Band einen Plattenvertrag angeboten bekommt, möchte sie ihn nicht verlieren und mit ihm schlafen, aber so weit kommt es nicht, denn Logan stirbt kurz vorher. Es beginnt für Aura eine Zeit des Schmerzes und der Demütigung, denn die Nacht wird sowohl von allen anderen Partygästen, wie auch für einen Prozess, bis in das kleinste Detail aufgerollt.

Erster Satz: „Du kannst mich hören, nicht wahr?“

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 4.8/6 (1 vote cast)

Idee: Die Idee hinter der Geschichte mit den Geistern fand ich unheimlich interessant. Es gibt zwei verschiedenen Arten von Geistern, die die nichts anfassen können und noch ihren inneren Frieden finden können und zum anderen Schatten, die allen „Post Shiftern“ Schmerzen zufügen, so dass ihnen schlecht wird.

Plot: Anfangs wurde man ein wenig mit Informationen überschüttet und ich musste für mich selbst alles einordnen, aber nachdem der erste Erguss vorüber war konnte ich mich ganz in die Geschichte fallen lassen.
Durch einige Überraschungen, die über das ganze Buch verstreut waren, blieb es immer spannend und abwechslungsreich, was mich schon auf den zweiten Band fiebern lässt.

Schreibstil: Jeri Smith-Ready konnte mich mit ihrem Stil auf jeden Fall an den Seiten fesseln. Die Dialoge waren zwar recht einfach und kurz gehalten, aber die Wortwahl passte zu den 16 bis 17 jährigen Charakteren. Das Buch wird komplett aus Auras Perspektive geschildert, wobei man Aura zwar sehr gut kennen lernt, mir dennoch einige Informationen zu den anderen Charakteren fehlten.

Charaktere: Aura war als Protagonist ganz überzeugend. Durch ihre Fähigkeit Geister zu sehen, kann sie nach dem Tod ihres Freundes Logan nicht richtig damit abschließen und Verhält sich anderen gegenüber nicht ganz fair.
Ihren Drang nach Klarheit über ihren Vater und wieso gerade sie die erste ist, die nach dem Shift geboren wurde, kann ich gut nachvollziehen und hoffe sie erhält im zweiten Band noch mehr Informationen.
Logan war mir das ganze Buch über sehr unsympathisch. Er hatte eine sehr selbstdarstellerische Art und benötigte selbst nach seinem Tod noch alle Aufmerksamkeit seiner Familie und Freunde, sodass ihnen es sehr schwer fällt Abschied zu nehmen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Zachary dagegen mochte ich vom ersten Augenblick an. Er verströmte eine unheimliche vertrauenswürdige Art und drängt Aura zu nichts. Dass er das letzte Kind ist, das vor dem Shift geboren ist wirft natürlich auch einige Fragen auf und ich hoffe sie werden bald beantwortet.
Das Beziehungschaos zwischen Aura, Logan und Zach hätte ich als Leser nicht unbedingt gebraucht und es wurde mit der Zeit ein wenig anstrengend.

Hintergrund: Man konnte dem Buch anmerken, dass die Autorin viel Zeit damit verbracht hat, über die bestehenden Steinkreise wie z.B. Stonehege oder Newgrange zu recherchieren, die auch vor unseren Forschern noch sehr viele Inform ationen geheim halten.

Fazit:Alles in allem konnte mich das Buch fesseln und mir am Ende durch einen kleinen Cliffhänger das Gefühl geben, dass ich sofort weiter lesen möchte. Die Geschichte ließ sich gut weg lesen und mit den Charakteren konnte ich mich gut identifizieren. Ich kann guten Gewissens das Buch weiter empfehlen und freue mich schon auf den Folgeband.

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„Aktion Stempeln“ – Januarsammelpost

Januar 21

Aktion-Stempeln

Ja ja, ich weiß, schon wieder verspätet. Ich fürchte, dass ich dieses Jahr einfach so viel um die Ohren habe privat, dass es schwierig wird, alles so einzuhalten, wie ich es mir vorstelle.
Es sind wieder interessante Artikel entstanden. Ich schaue mir immer alle an, aber zum kommentieren komme ich leider zu wenig. Seht es mir nach. Ihr habt hoffentlich alle viel Spaß mit der Aktion und findet vielleicht das ein oder andere Buch auf eurem SuB?
Ich möchte mich bei allen bedanken die mitgemacht haben und freue mich jederzeit über „Anfänger“ und „Wiederholungstäter“

Wie war die Aktion für euch? Bleibt ihr dabei oder kommt neu dazu?

Und hier nun die Links der teilnehmenden Blogs mit ihren Beiträgen:

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GFC in Worpress einbinden

Januar 15

Lange lange habe ich nach einer Lösung gesucht, wie man GFC in WordPress einbinden kann. Ich wollte mich einfach nicht damit abfinden, dass GFC bei WordPress nicht mehr möglich ist. Nun, um ehrlich zu sein, es ist auch nicht möglich. Ja und warum verfasse ich jetzt diesen Artikel, fragt ihr euch? Tja, die Wahrheit ist, dass man kann GFC austricksen und mithilfe der etwas uneleganten Lösung eines iframe, GFC auf seinem WordPress-Blog einbinden kann.
Ich habe es nicht getestet, aber es soll auch bei den wordpress.com Blogs funktionieren. Eventuell müssen da nur die URLs und die Feed-Adresse angepasst werden.
Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, welches Tutorial mir bei der Umsetzung geholfen hat: http://missdriftedsnowwhite.com/savvy-blogging/5-steps-to-get-keep-google-friend-connect-on-wordpress-2013-solution.html

 

Zuerst ein Hinweis: Solltet ihr Begriffe finden, die ihr nicht versteht, bemüht euch erst mal mit Google oder einer anderen Suchmaschine. Würde ich hier alles bis ins kleinste Detail erklären, würde das einfach die Länge des Artikels sprengen. Leider ist es mir auch nicht möglich, alle Fragen zeitnah zu beantworten. Ich bemühe mich aber. Seht es mir also nach, dass ich gewisse Grundkenntnisse voraussetzte. Ich versuche es natürlich so gut wie möglich für jeden verständlich zu machen. 😀

Es gibt verschiedene Schritte, die ich in Boxen schreibe, der Übersicht halber. Darunter gibt es noch einen kleinen Kommentar dazu. Lest euch erst mal alles durch, klärt für euch unbekannte Begriffe und macht vor allen Dingen ein BACKUP! Erst dann anfangen. 🙂

Los gehts!

Was? Hat sie nicht alle? Ganz ruhig bleiben, wir werden WordPress nicht untreu, aber wir brauchen einen Blog bei Blogger um GFC nutzen zu können. Niemand muss diesen Blog wirklich benutzen. Ich war trotzdem etwas gestalterisch tätig, da ich manchmal ja mit meinem Google-Account auf anderen Blogs kommentiere und sich jemand auf dem Blogger-Blog verlaufen könnte. Es gibt einen einzigen Post mit Hinweis auf meinen WordPress-Blog. Ihr könnt ja mal schauen: http://aislingbreith.blogspot.de/


Ich rate, die Farben an diesem Punkt festzulegen, da es, zumindest bei mir, später nicht mehr ging. Warum auch immer, aber Blogger akzeptiert jegliche Änderung, die ich bei den Farben vornehme nicht mehr. Das ist blöd, aber hey, ich hab GFC auf WordPress, immerhin.


Bitte bei dieser Aufgabe nicht die Geduld verlieren. Man muss eventuell ein bisschen nach der Stelle im HTML suchen, aber sie ist da. Wichtig ist, dass der einzufügende Code direkt in der Zeile nach dem */ eingefügt wird. Wenn ihr euch euren Blogger-Blog danach mal anschaut, sollte das Gadget wie bei meinen Blogger-Blog oben links in der Ecke liegen.
Eventuell müsst ihr, je nach Breite eurer Sidebar den Code anpassen. Ihr wisst nicht wo? Bei den beiden Zeilen, die dies enthalten, bitte an den rot markierten Zahlen entsprechend ändern.
height: 360px !important;

width: 220px !important;
Ebenso könnt ihr den Hintergrund anpassen, und zwar dort wo im Code background steht, die Farbzahl ändern. Bei mir ist es #e5e5e5, für Weiß könnt ihr auch einfach white reinschreiben.

Warum die Geschichte mit dem Feed? Ganz einfach: Das Blogger Dashboard, womit ihr die abonnierten Blogs lesen könnt, greift ganz simpel auf die Feeds der Blogs zu. Da ihr in eurem Blogger-Blog diese Umleitung macht, kann jeder Abonnent, den Feed des WordPress-Blogs sehen und wenn er auf den jeweiligen Artikel klickt, wird er zu dem WordPress-Blog umgeleitet. Ihr könnt das gerne mal mit meinem Blog testen. Ich hab kein Problem wenn ihr mir danach wieder entfolgt, es soll euch nur als Beispiel und Test dienen, um zu sehen, was ich meine.
Dieses kleine Umleiten ist im Grunde der Trick. Jetzt müssen wir das Ganze nur noch auf WordPress sichtbar machen. Das heißt, ihr könnt endlich Blogger verlassen und in euer vertrautes Wordperss-Dashboard gehen. 🙂


Auch hier könnt ihr bei den Punkten width, background, height noch individuelle Anpassungen machen. Da heißt es einfach ein bisschen Rumprobieren, bis es paßt und so aussieht, wie ihr es gerne möchtet. Ein iframe ist nicht die schönste Lösung, aber so funktioniert das Ganze und bei meinem Blog wird GFC in Firefox, IE, Chrome und Safari richtig angezeigt.

Ich hoffe es klappt bei euch ebenso. Lasst es mich wissen.

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Stempeln-Rückschau auf Januar 2012

Januar 10

Aktion-Stempeln


Die „Aktion Stempeln“ geht in die dritte Runde. Dabei werde ich ein Jahr zurück in den Januar 2012 schauen. Wer über die Aktion genaueres wissen möchte, schaut bitte hier nach: http://aislingbreith.de/2013/10/28/aktion-stempeln/

In den Januar hat mich „Delirium“ begleitet. Gleichzeitig habe ich den lezten Teil um „Eragon“ gehört, aber da ich kaum Hörbücher rezensiere, lasse ich das mal außen vor. Maggie Stiefvater hat ebenfalls meinen Weg gekreuzt.
Ich muss gestehen: Bücher, die ich nicht vergessen kann!

Im Januar habe ich angefangen Monatsrückblicke zu machen, was ich aus Zeitgründen momentan nicht schaffe. Ehrlich gesagt blicke ich auch viel lieber zurück und verfasse den Post zu dieser Aktion jeden Monat sehr gerne. 😉
Ebenfalls im Januar 2012 habe ich mit der lieben Danny beschlossen zum ersten Mal eine Buchmesse zu besuchen und mich auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht um im März nach Leipzig zu fahren. Aber der Rückblick folgt dann ja noch.

Die Delirium-Rezenzion hat erste Anzeichen darauf gegeben, den Stil der Rezensionen zu verändern. Ich muss gestehen, dass ich selbst nicht mehr weiß, wann ich die Änderung eingeführt habe, und bin schon ganz gespannt wann ich die erste Rezension dazu entdecken werde.

Aber lest nun, was ich im Januar gelesen habe. Nicht viel, aber immerhin nicht ohne Buch! 🙂

Mit einem Klick auf das Cover geratet ihr zur  Rezension!


 Habt ihr das Buch gelesen? Könnt ihr euch erinnern oder seit ihr ganz anderer Meinung?

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High Love

Januar 3

 
High Love

Price: EUR 8,99
 


Autor:  Madlen Ottenschläger

Erscheinungsdatum: 20.Dezember.2013

ISBN-13:  978-3551311764

Verlag:  Carlsen

Taschenbuch: 200 Seiten

Klappentext:

 

Bei dem Klappentext habe ich auf eine etwas ander Geschichte zu dem Thema „Jugendliche und Kiffen“ erwartet. Etwas Besonderes, wobei auf das Thema viel intensiver eingegangen wird, dass man tatsächlich durch den Konsum von Marihuana auch Psychosen bekommen kann. Das war es leider nicht. Dennoch ein nettes Jugendbuch zu dem Thema.

Manja ist endlich in der Mauer-Clique und mit der, von allen bewunderten, Kati befreundet. Zum ganzen Glück hat auch noch der smarte Moritz Interesse an ihr. Sie kommen zusammen und Manja versucht ihm immer wieder was zum „rauchen“ zu beschaffen, damit es ihm gut geht. Dabei verliert sie fast ihre beste Freundin Sophie. Was ist Manja wichtiger? Der Freund und die neu entdeckte Manja, oder die Vernunft und Sophie?

Erster Satz: „Willste?“ Sie sieht mich an.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
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Idee:  Grundsätzlich hat das Buch keine neue Idee. Es gibt zig Geschichten, die das Thema behandeln und durch seine Idee kann es sich nicht hervorheben.

Plot:  Das Thema auf 200 Seiten zu verpacken kommt zwar der jugendlichen Leserschaft zugute, lässt aber wenig Spielraum tiefer in die Geschichte einzutauchen. Ich denke, dass es selbst für die Autorin ein Drahtseilakt war. Insgesamt ist der Plot für die Kürze jedoch ganz gut aufgebaut. Ein etwas abruptes Ende, aber am Anfang überzeugend durch ein langsames Hineingleiten in die Geschehnisse.

Schreibstil:  Für mich, war der Stil viel zu einfach gehalten. Die Sätze sind sehr kurz, sodass man regelrecht durch die Seiten ganz von allein hechtet. Was für eine junge Leserschaft sicher gut ist, empfand ich als kontraproduktiv. Mir fehlte das Verweilen in der Handlung und die Zeit über Dinge nachzudenken. Bei den Dialogen hätte ich mir mehr Dynamik gewünscht. Da „passiert“ zu viel zwischen zwei Sätzen. Positiv empfand ich jedoch die Sprache, die ich als zeitgemäß empfand. Die Wortwahl entspricht der Szene und dem Alter der Protagonisten.

Charaktere:  Manja hätte ich zu gerne gerüttelt und gefragt, ob sie wirklich so blind ist. Aber ich denke man ist in dem Alter tatsächlich geflasht von der ersten Liebe, wenn es ein Typ ist, der vorher als unerreichbar galt. Leider hat die Autorin in der Hinsicht ein bisschen zu viel gemacht, denn durch Manjas Gedankengänge, in denen sie eigentlich die richtigen Schlüsse ziehen müsste, wird man als Leser zu sehr darauf aufmerksam gemacht. Ansonsten empfinde ich ihr Verhalten als authentisch. Das Mädchen, das als Mauerblümchen nun etwas wagt. Ein alleiniger Auslandsaufenhalt, gegen Gesetze verstoßen und den Spaß voranzustellen. Das hat mir besonders an ihr gefallen.

Moritz hingegen war nicht ganz so authentisch. Einem Kerl, der so abhängig vom Kiffen ist, dass er Aussetzer bekommt, nehme ich nicht ab, das er unbedingt das neue Mädchen braucht und sie ständig drängt, Marihuana zu besorgen. Jeder Süchtige weiß, woher er seinen Stoff bekommt. Vom THC wird man nicht über Nacht süchtig, wie bei Crack beispielsweise, das bedarf einen längeren Prozess. Auch eine derartige Psychose mit Aussetzern zu bekommen ist schon eher eine heftige Form der Abhängigkeit und nicht Alltag, wie es manchmal in der Geschichte wirkte. Moritz hat mich von daher eher an einen Junkie erinnert. Was jedoch gut bei mir ankam, war eben dieses nervös werden, wenn kein Gras greifbar ist. Das man, nur um etwas zu besorgen, eine Party vorzeitig verlässt. Das war authentisch dargestellt.

Hintergrund:  Die Autorin hat sich eingehend mit dem Thema beschäftigt, das merkt man schon. Für eine fiktive Story in der Kürze hat sie das Beste herausgeholt. Aber man merkt eben dem Geschehen die Fiktion an, was schade ist.  Gut sind die Beratungshinweise am Ende des Buches.

Fazit: Jeder Jugendliche kommt aktiv oder passiv sicher einmal mit dem Thema Kiffen in Kontakt. Aufklärung und Augen öffnen ist da wichtig. Ich lese gerne mal so eine Geschichte, wenn es um das Thema Drogen geht, musste aber feststellen, dass ein fiktiver Text einfach nicht an Tatsachenberichte heran kommt. „High Love“ hat dies erneut bestätigt. Für meinen Geschmack wurde nur an der Oberfläche gekratzt. Ob das selbst für Jugendliche ausreicht, zweifle ich an. Ich hätte mir  gewünscht, dass das Buch nach der ersten wirklich guten Hälfte nicht so offensichtlich ein Buch zum Thema Jugend und Kiffen geworden wäre.

Andererseits trägt „High Love“ eine ganz andere Message für mich: Das man nicht naiv seinem Partner gegenüber sein sollte und sich treu bleibt. Dass man sich als junges Mädchen traut etwas zu sagen, was im Kopf herumschwirrt, auch wenn es im ersten Augenblick unschöne Konsequenzen hat. Dies zeigt der Roman sehr gut und ist vielmehr dadurch in meinen Augen eine Leseempfehlung an junge Mädchen.

 

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