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„Aktion Stempeln“ Februarsammelpost

Februar 22

Aktion-Stempeln 

Die Aktion Stempel geht in die nächste Runde. Vermutlich werde ich es nie schaffen, pünktlich den Artikel zum Sammelpost online zu stellen. Nächsten Monat bin ich wie viel im Messefieber, aber ich bin guter Hoffnung, dass ich es vorher schaffe. Falls ich jemand vergessen habe, meldet euch bitte. In meinem Mail-Postfach herrscht totales Chaos.

Es ist wahnsinnig toll, dass es wieder Neuzugänge unter den Teilnehmern gibt. Ich plane demnächst eine Mail an Verlage zu senden, mit denen ich zusammenarbeite, um die Aktion ein wenig publik zu machen. Denn sicher ist es auch für die Verlagswelt interessant, wie Bücher nachwirken. Einige von euch haben sich wieder einmal gefragt, warum sie ein Buch seinerzeit gut bewertet haben und es trotzdem nicht mehr präsent ist. Andere können noch immer mit Überzeugung zu ihrer damaligen Bewertung stehen.

Wie war die Aktion für euch? Bleibt ihr dabei oder kommt neu dazu?

Und hier nun die Links der teilnehmenden Blogs mit ihren Beiträgen:

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Zwischen uns die Zeit

Februar 19

 
Zwischen uns die Zeit

Price: EUR 16,99

Autor:  Tamara Ireland Stone

Originaltitel:  Time between us

Übersetzer:  Katarina Ganslandt

Erscheinungsdatum: 25. November 2013

ISBN-13:  978-3570154700

Verlag:  cbj

Gebundene Ausgabe: 432 Seiten

Erster Satz: Selbst von Weitem fällt mir auf, wie jung er aussieht.

Der Titel „Zwischen uns die Zeit“ hat offensichtlich auf einen Zeitreiseroman gedeutet und der Klappentext lies auf eine lockere Liebesgeschichte hoffen. Ein Buch, ohne hohen Anspruch, mit Romantik, einem Hauch Fantastischem und schön um sich einfach mitnehmen zu lassen. Genau das habe ich bekommen und war so keineswegs enttäuscht. Nicht zuletzt hat es mir natürlich gefallen, dass es 1995 spielt und ich damals wie die Protagonistin 16 Jahre alt war.

Idee:  Ein Zeitreiseroman, der mich zudem noch an das Buch und Film „Jumper“ erinnert hat. Ich bin ehrlich,  neu ist die Idee nicht, auch nicht innovativ.

Plot:  Es beginnt mit einem Prolog, dem man sofort entnimmt, dass in der Zukunft der beiden Hauptfiguren liegt. Natürlich stachelt das beim Lesen an, schließlich will man ja wissen, wie es dazu kommt. Das brauch es auch, denn die Geschichte an sich, hat eher einen langsamen Einstieg, mit viel Handlung um Annas Alltag. Ich persönlich mag so etwas und habe mich gefreut, dass mal nicht alles Knall auf Fall kommt. So kann man sich richtig hineinlesen und sich mit Anna vertraut machen. Auch die Liebesgeschichte schreitet nicht zu schnell voran. Die Auflösung von Bennetts Geheimnis kommt stückchenweise. Zum Schluss wird es dann etwas dramatisch, aber selbst da lässt die Autorin dem Leser Zeit. Dennoch konnte man das Buch schnell lesen und so hat es mir gefallen, das die Geschichte an sich eher ein gemächliches Tempo hat.

Schreibstil:  Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich kann nicht genau sagen, was es war, aber ich hatte einen regelrechten Lesesog. Einfach zu lesen und ein lockerer Stil, haben mich immer wieder zu dem Buch greifen lassen. So was kam mir gerade recht. Teilweise sehr detailliert in den Szenen, fühlt man sich dennoch nicht gelangweilt. Vielleicht macht es gerade das so authentisch und der Umstand von Bennetts Gabe fügt sich darin selbstverständlich ein. Sicher kein Schreibstil der besonderes hervorsticht, aber dennoch als leicht im Kopf bleibt.

Charaktere:  Anna hatte mich spätestens in der Szene, als sie mit ihrer besten Freundin zu Pearl Jam abrockt. Das hat mich so sehr an mich selbst erinnert, das ich sie nur mögen konnte. Ich finde sie wirkt sehr echt. Man kann sicherlich streiten, ob sie Bennetts Gabe als zu selbstverständlich auffasst, aber es spiegelt auch ein bisschen die Verliebtheit wieder, die man besonders in diesem Alter hat. Sie ist liebenswürdig, handelt so, wie man es in ihrer Situation nur kann. Ihr Fernweh war sympathisch. Etwas, was ich ebenfalls gut nachvollziehen kann. Eine Weltkarte mit Stecknadeln hatte ich seinerzeit ebenfalls. Alles in allem hat sie mich, bis auf das Laufen und die Locken, sehr an mich erinnert.

Achtung:Spoiler Aufklappen

Sehr lachen musste ich über ihre Bemerkung Bennett gegenüber, wozu man denn ein Handy brauche. Ich weiß noch genau, wie ich ’95 genau der gleichen Meinung war.

Bennett, oh Bennett. Ich mag diesen Namen. Und ich mochte die Figur. Obwohl er im Gegensatz zu Anna gar nicht so präsent ist. Er ist da, aber man taucht nicht so sehr in seine Welt ein. Er hat mich ein wenig an David aus „Jumper“ erinnert. Da ich Jumper aber mochte, hat mich das nicht gestört, sondern eher gefreut. Die Autorin hätte bei Bennett wirklich tiefer gehen können, denn er hat gute Ansätze.

Hintergrund:  Zeitreisen sind immer so eine Sache. Meist können sie nicht logisch sein. Was mir gefallen hat, war die Idee mit dem Neustart. Das Zurückspringen in die Zeit und das damit verbundene Ersetzen der eigenen Ichs. Jedes Mal wenn Bennett in der Zeit zurückspringt, ersetzt er seine „damalige“ Person. Man kann viel diskutieren, aber Zeitreisen bleiben eben kompliziert und ich erwarte keine völlige Stimmigkeit im Plot.
Auf der Strecke geblieben ist der Grund für Bennetts Gabe. Er hat sie einfach und es wird nicht gefragt warum. Da hätte ich gern noch ein bisschen Erklärung.

Fazit: Mich hat es begeistert, obwohl es Schwächen hat, genau das Richtige für mich. Eine schöne Lovestory zum Weggleiten. Leicht zu lesen und trotz Details und langer Szenen nicht langweilig. Es soll eine Fortsetzung geben, die hoffentlich auch in Deutschland erscheint. Das Buch funktioniert aber auch wunderbar alleine und endet sehr abgeschlossen.

Perfekt für alle, die nicht zu viel erwarten und sich einfach treiben lassen möchten und Liebesgeschichten lieben.

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Stempeln-Rückschau auf Februar 2012

Februar 15

Aktion-Stempeln


Heute reise ich mit euch in den Februar 2012 zurrück. Wer über die Aktion genaueres wissen möchte, schaut bitte hier nach: http://aislingbreith.de/2013/10/28/aktion-stempeln/

„Die Rebellion der Maddie Freeman und „Finsteres Gold“ wurden von mir gelesen und rezensiert. Lezteres ist der zweite Teil einer Trilogie, die leider nicht im Hardcover weiter erschienen ist, jedoch kam 2013 endlich der dritte Teil als Taschenbuch heraus. Da ich aber einen vierten Teil habe munkeln gehört, liegt diese Reihe bei mir in der Warteschleife.
Mit dem Auftakt von Maddie Freeman startete ich auch mit meiner heutigen Form der Rezension. Ich bin immer noch zufrieden damit und werde das wohl nicht mehr ändern.

Der Februar war ein mauer Monat. Immer noch neu in der Bloggerwelt, da ich noch nicht so gut vernetzt war, und auch nur wenig Zeit hatte um viel auf anderen Blogs zu kommentieren. Auch war ich im Lesen immer noch nicht so schnell, weshalb sich wohl die Anzahl auf zwei Bücher beschränkt.

Aber lest nun, was ich im Februar gelesen habe. Nicht viel, aber immerhin nicht ohne Buch! 🙂

Mit einem Klick auf das Cover geratet ihr zur  Rezension!


 Habt ihr die Bücher gelesen? Könnt ihr euch erinnern oder seit ihr ganz anderer Meinung?

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