Aisling Breith lesen, schreiben, hören
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Monatsrückblick August

September 3

Der August ist vorüber. Mein stressigster Monat in diesem Jahr, denn ich hatte alle Hände voll zu tun, meiner Freundin ihr Brautkleid zu schneidern. Trotz allem habe ich so viel gelesen wie schon lange nicht mehr.









Gelesen habe ich „Renegade“, von dem ich mir ausnahmsweise mal eine Fortsetzung erhoffe. Es war zu gut, um abgeschlossen zu sein. Außerdem bin ich mal von der Fantasy weg und habe mich „ gewidmet. Ein netter Einblick in die Welt der Reality–Dokus. Danach habe ich den fulminaten zweiten Teil der Trilogie von Beth Revis gelesen. „Godspeed–Die Suche“ schlägt seinen Auftakt „Godspeed–Die Reise beginnt“ um Längen. Eine echte Überraschung. Danach dachte ich, die Reihe von Aprilynne Pike zu beenden, aber Pustekuchen: „Elfenbann“ ist eine Fortsetzung und erst Teil vier schließt die Geschichte ab. Auf den letzten Drücker habe ich sogar „Verräter der Magie“ abgeschlossen und mich beim Lesen köstlich amüsiert. Ich freue mich schon, die Autorin auf der Messe in Frankfurt zu treffen.

 






Gehört habe ich Darkside Park. Ich glaube, das ist einfach nicht mein Thema. Sicher ein gutes Hörspiel was Freunde in den Himmel gelobt haben, aber einfach nicht meins.

Geschrieben habe ich einen kurzen Abschnitt. Ich stresse mich nicht. Die Vorbereitungen zur Messe gehen vor und ich muss erst mal den privaten Stress hinter mich bringen, um wieder richtig in Fahrt zu kommen.

Zurzeit lese ich „Seelenflüstern“ was mich überrascht. Bisher tolle Darstellung der Charaktere und vor allem die Hauptprotagonistin ist nicht naiv und lässt sich gleich auf ihr Schicksal ein.

Wer die Artikel aufmerksam bis zum Ende liest, hat vielleicht bemerkt, dass ich was am Blog geändert habe. Nun werden jeweils drei ähnliche Artikel unter dem Hauptartikel angezeigt. Das war schon lange ein Wunsch von mir. Als nächstes steht das Überarbeiten der Archiv–Seite an, was schön längst hätte gemacht werden sollen.

Ich wünsche allen einen spätsommerlichen September, mit viel Sonne, dafür aber nicht so heiß. Mir selbst wünsche ich, dass ich meinen kleinen aber feinen SuB dezimiere, denn eigentlich hasse ich es, überhaupt einen zu haben.

 

Monatsrückblick Juli

August 13

Besser spät als nie kommt nun der Monatsrückblick. Auch der Juli ging viel zu schnell vorbei. Die Vorbereitungen zur Frankfurter Buchmesse laufen und ich kann sagen, dass der Freitag schon voll mit Interviewterminen ist. Das freut mich sehr und ich sehe dem Wochenende mit Danny voller Vorfreude entgegen.










Gelesen habe ich „City of fallen Angels“, was ich gut fand, mir aber immer noch nicht sicher bin, warum die ursprüngliche Trilogie verlängert werden musste. Es fühlt sich eher nach einer neuen Reihe an. Dann habe „Die Flucht“, den zweiten Teil der Cassia & Ky Trilogie angefangen. Davon weggerissen wurde ich durch das heiß diskutiere „Shades of Grey“. Mir ist egal wie sehr es zerrissen wir. Ich hatte so einen Lesesog, dass ich Teil 2 gleich in Englisch gelesen, und Teil 3 auch angefangen habe. Zum Vergleich habe ich was anderes erotisches gelesen, was ich aber nicht erwähnen möchte, da es echt schlecht war. Aktuell lese ich ein Buch, was ich über „Blogg dein Buch“ bekommen habe. „Queenig und Spleenig?!“ ist ein amüsantes Buch über die Eigenheiten der Briten.

Danny hat neben dem ersten „Shades of Grey“ auch den zweiten Teil gelesen. Den dritten Teil hat sie angefangen aber nach 50 Seiten wieder weggelegt. Sie findet, die Geschichte ist nach Teil 2 zu Ende und wurde nur noch künstlich aufgeblasen. Dann hat sie noch: „Einmal Paradies und zurück“ von Claudia Carroll gelesen, wozu es in Kürze eine Rezension zu geben wird.

 







Gehört habe ich die Alterra-Reihe und „Shades of Grey“. Angefangen habe ich mit „Darkside Park“, bin mir aber noch nicht sicher, ob ich es weiter höre.

Geschrieben habe ich fast gar nicht, dafür aber viel über mein aktuelles Projekt nachgedacht und auch über das alte Projekt, was ich wohl mehr oder weniger neu schreiben möchte. Im August werde ich es wohl aus privaten Gründen noch nicht ganz schaffen, aber mein Ziel ist es in Zukunft jeden Abend eine Stunde zu lesen und eine Stunde zu schreiben, bevor ich den Rechner anmache.

Pünktlich zum 31.07. hat Danny ihre Rohfassung zu ihrem neuen Projekt beendet. 30 Kapitel mit ca. 207.000 Wörtern. Mal sehen, wie viele übrigbleiben, sobald gekürzt und gestrichen wird.

 

Leider hat mich das Ende von der Alterra-Reihe nicht so überzeugt und ich weiß noch nicht, wie meine Rezension dazu ausfallen soll.

Wer auf eine Rezension zu „City of fallen angels“ wartet, den muss ich enttäuschen. Im Moment habe ich zu wenig Zeit, um wirklich alles zu rezensieren. Sicher rezensiere ich die Bücher, die mir Verlage schicken, dass ist selbstverständlich, aber bei dem Buch passe ich gerade mal. Wenn ihr Fans von Cassandra Clare seid, wird es euch auf jeden Fall gefallen. Die Rezensionen zu der „Shades of Grey“ Fortsetzung werde ich dann verfassen, wenn ich die Bücher auf Deutsch gelesen habe, denn obwohl ich sie doch recht gut verstanden habe, möchte ich gerne die deutsche Fassung noch mal lesen. Teil 2 hat mir fast besser als Teil 1 gefallen. Bei Teil 3 stocke ich gerade etwas.

Mir ist jetzt schon klar, dass der August stressig wird. Das hat private Gründe und dennoch möchte ich es schaffen, regelmäßig zu lesen und zu schreiben.

LINNA SINGT von Bettina Belitz (Buchtrailer)

August 9

LINNA SINGT von Bettina Belitz (Buchtrailer) – YouTube.

 

Auch ich mache bei der Aktion mit. Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch und so froh, dass es ein Einzelband ist. Drückt mir die Daumen, dass ich eines der 10 Rezensionsexemplare gewinne!

Blog over Germany

August 1

Heute möchte ich euch endlich auf die tolle Idee von Nicole von „Cinema in my head“ Cinema in my headaufmerksam machen. Sicher hat sich die/der ein oder andere Blogger/in unter euch schon gefragt: Gibt es noch mehr so Leseratten in meine Nähe die ihren Senf ins Netz stellen ?  Hier könnt ihr euch jetzt diese Frage beantworten und selbst euren Blog vermerken:

Nicole hat sich viel Mühe gegeben und das Ergebnis ist mehr als überraschend. Ich hätte nicht gedach in meiner Umgebung weitere Blogger/innen zu finden. Schaut euch die Seite unbedingt mal an (Klickt auf die Bilder), nicht nur wergen der tollen Karte. Sicher entdeckt ihr auch die anderen Bereiche des Blogs. Ich hoffe dass sich noch viele weitere Blogger/innen anmelden. Macht mit!

Leseplatz in diesem Sommer

Juli 12

Neulich wurde ich von einer E-mail überrascht: Eine Challenge von Idealo mit dem Titel „Sag uns wo Du diesen Sommer liest“ Dabei kann man als teilnehmender Blog etwas gewinnen, unter anderem einen Kindle.

Bisher ist der Sommer ja sehr verregnet, also wird das wohl nix mit einem kühlen Getränk und der Hängematte im Garten. Dafür ist mir das Sofa ein treuer Platz, auf dem es sich wunderbar lesen lässt. Ein paar Kerzen dazu auf dem Tisch (für die Gemütlichkeit), ein gutes Buch in der Hand und dann ist es egal wie das Wetter draußen ist. So ist es mir am liebsten. Und wenn auch das nicht klappen mag, dann lese ich überall. Beim Essen, beim Kochen, im Bett oder mit einer Tasse Kaffee in der Hand (Milch und zwei Löffel Zucker)

Ich möchte die Frage von Idealo gleich weiter stellen: Wo lest ihr am liebsten?

Monatsrückblick Juni

Juli 11

Schon ist ein halbes Jahr um? Oh mein Gott! Das ging mal wieder viel zu schnell.

Gelesen habe ich „Das Geheimnis von Ashton Place“ (danke noch mal an den Thienemann Verlag für das Rezensionsexemplar) und „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“. Außerdem bin ich mit „City of fallen angels“ bald durch. Danny hat „Elena – Ein Leben für die Pferde“ gelesen und rezensiert. Nebenbei liest sie für jemand aus der Schreibwerkstatt noch Beta.


Ich Bin Nummer Vier

Price: EUR 17,23



Gehört habe ich den letzten Teil der Vampirsaga von Amanda Hocking. Außerdem „Ich bin Nummer vier“ und die Alterra – Reihe, wo ich gerade den letzten Teil höre.

Geschrieben habe ich nicht so viel. Mein aktuelles Projekt steht bei 11000 Wörtern und stagniert gerade, weil ich irgendwie gerade nicht dazu komme. Dabei sind die Idee und die Story da. Ich mache jetzt bei Lauras 2m1b – Aktion mit. Dabei soll in zwei Monaten eine Rohfassung entstehen. Ich zweifle ja noch arg, aber als Ansporn ist es auf jeden Fall gut. Danny steckt mit ihrem Projekt in den letzten Zügen, vier Kapitel noch, dann ist die Rohfassung fertig. Ich bin schon sehr gespannt, wenn ich es als Beta lesen darf. Eine Idee für den NaNoWriMo 2012, an dem Danny dieses Jahr teilnimmt, ist bereits ‚geboren‘ und muss noch ein bisschen wachsen, damit es geplottet werden kann.

Außerdem habe ich einen Artikel online gestellt, in dem ihr Fragen an Verlage posten könnt.

Abschließen muss ich sagen, das mir die Reihe von Amanda Hocking zum Schluss hin nicht mehr so gefallen hat. Zwar ist der letzte Teil besser als der Dritte, aber manches ist zu sehr abgeklatscht und einen Konflikt hat sie so nebenher behandelt, dass es richtig schade drum war. Für mich hat Anina Braunmiller als Sprecherin es rausgerissen. Ich habe die Geschichte schon gerne gehört, aber es gibt bessere.

Über ‚Ich bin Nummer vier‘ ärgere ich mich in soweit, dass ich es nicht gelesen habe. Ich habe den Film gemocht, was nicht zuletzt an Alex Pettyfer lag. Die Story fand ich gut, die Idee ist super. Ich mochte ja schon immer Außerirdische und hatte auch schon mal so eine Idee für eine Geschichte. Ich werde aber wohl weiter hören, denn ich will wissen, wie es weiter geht und da ich leider nicht so viel lesen kann, wie sonst, muss ich Abstriche machen, obwohl es bei der Story echt schmerzt.

Auch die Alterra – Reihe wäre gut zu lesen gewesen. Dies wird mal wieder ein Hörbuch sein, was ich rezensieren werde, sobald ich durch bin.

Danny ist durch Zufall Kai Meyer über den Weg gelaufen, weil er aber beim Sushi-Essen war, wollte sie ihn nicht stören.

Für den Juli wünsche ich mir mehr Zeit und Muse zum Schreiben. Ich denke, sobald ich das Brautkleid für meine Freundin, an dem ich gerade arbeite, fertig habe, stehen die Sterne dafür gut.

Viel Sonne wünsche ich uns für den Juli. Nette Grillabende und laue Sommernächte mit einem leckeren Radler.

 

Monatsrückblick Mai

Juni 4

Ich habe diesen und letzten Monat viel gehört, was ich aber nicht alles gesondert rezensiere. Aber meine Eindrücke sollt ihr schon haben:

Unter dem Vampirmond – Reihe von Amanda Hocking

Erst wollte ich die mysteriös gehypte Vampirsaga der Selfpublishingmillionärin Amanda Hocking lesen, als ich jedoch mitbekommen habe, dass die Hörbücher ungekürzt sind, habe ich dazu gegriffen. Mittlerweile höre ich schon den dritten Teil. Die Reihe erfüllt alle Klischees und ist sicher auch sehr viel Abklatsch von Twilight und Co. Rein stilistisch müsste man einiges machen und dennoch kann ich nicht aufhören, zu hören. Vielleicht liegt das an Annina Braunmiller, der deutschen Synchronstimme von Kristen Stewart, sicher auch ein bisschen an der Story. Ich bin die Vampire immer noch nicht leid. Wer die Stimme mag und über Ähnlichkeiten zu anderen Geschichten hinwegsehen kann, wird doch unterhalten.

Chroniken der Unterwelt – Cassandra Clare

City of Bones

Price: EUR 10,99

Ich habe die Bücher geliebt und muss sagen: Lest die Bücher lieber, wenn ihr die Liebesgeschichte um Clary und Jace in vollen Zügen genießen wollt. Andrea Sawatzki habe ich zum ersten Mal als Sprecherin gehört und war die meiste Zeit über sehr zufrieden. Jedoch sind alle schönen und romantischen Stellen gekürzt, aber als Vorbereitung auf den vierten Band der Reihe, den ich demnächst lesen werde, war es super zu hören und sich die Geschichte in Erinnerung zu rufen. Was mich persönlich zwischendurch gestört hat: die musikalische Untermalung. Die war in meinen Augen halbherzig eingesetzt und der Sound hat sich immer wieder wiederholt.   

Die Insel der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Das Cover und der Titel haben mich gereizt. Leider wurde ich enttäuscht. Zum Glück habe ich es nicht gelesen. Aus der Idee hätte so viel mehr gemacht werden können. Der Anfang ist so langweilig, dass ich wirklich überlegt habe, ob ich aufhören soll zu hören. Aber dann passierte doch etwas und Spannung kam auf, jedoch lässt der Schluss erneut zu wünschen übrig.     

Stichwort Schreiberei: Diesen Monat habe ich an einem Write-a-Thon mitgemacht, der zur Aufgabe stellte, jeden Tag 1000 Wörter zu schreiben. Tja, aus den daraus resultierenden 31000 Wörtern im Monat, sind bei mir nur 9311 geworden. Trotzdem hat die Aktion Spaß gemacht. Ich habe kontinuierlich geschrieben, wenn auch weniger, als geplant. Mein neues Projekt macht mir Spaß.

 

Mein Erstling ist bei alten und neuen Betalesern unterwegs. Dabei zeigen sich in der Kritik schon Parallelen, was ich als positiv sehe, denn so bin ich sicherer bei den Änderungen.

 

Danny hat weitere Rezensionen geschrieben und wir planen schon für die Frankfurter Buchmesse im Oktober.

Am Ende des Monats ist dann noch auf Nallas Blog ein Artikel über mich erschienen, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Gelesen habe ich Zirkel und Touched und „Das Geheimnis von Ashton Place“. Vielen Dank noch mal an Oettinger und Thienemann für die Zusendung der Rezensionsexemplare. Danny hat Liebe…ganz schön peinlich, Göttlich verloren und Unschuld gelesen. Auch hier vielen Dank an Thienemann, Oettinger und Ueberreuter für die Rezensionsexemplare.

Gehört habe ich, „City of Glass“ von Cassandra Clare und „Die Insel der besonderen Kinder“. Jetzt höre ich gerade den dritten Tiel der Vampirsaga von Amada Hocking. Außerdem ist das neue Album „Valtari“ der isländisch Band „Sigur Rós“ erschienen, was mir super gefällt.

Geschrieben habe ich , wie schon gesagt, den Anfang des neuen Projekts.

Für den Juni hoffe ich auf ein Paar schöne Hörspiele. Lesen werde ich wohl zunächst  „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ und dann stehen da noch „City of fallen Angels“ und „Kassia & Ky: Die Flucht“ auf meinem SuB. Natürlich wartet da auch noch „Insurgent“, aber eins nach dem anderen.

 

Bücherfreunde müsst ihr sein

Juni 1

Heute möchte ich auf Nallas Aktion aufmersam machen:

 

Es werden zwei Mal in der Woche Bücherblog vorgestellt. Die Aktion läuft vom 30. 05. bis 28. 08..

Ich selbst habe mit meinem Interview bereits den Startschuß gemacht. Regelmäßig werde ich diesen Beitrag aktualiesieren, damit ihr immer auf dem neuesten Stand seid und sehen könnt, wann eine weitere Blogvorstellung online geht.

Es sind neue Blogs sowie auch schon ältere dabei und ich hoffe das die Aktion für jeden ein Erfolg wird. Nalla hat interessante Fragen gestellt und ich freue mich, dass sie sich so viel Mühe mit der Aktion gibt.

Hier die Links zu den Artikeln:

Aisling Breith

 

 

Monatsrückblick April

Mai 1

Wieder ein lesetechnisch erfolgloser Monat. Das hängt einfach mit Ostern, Krankheit und familiären Ereignissen zusammen. Ich hatte nicht die Muse, um wirklich zu lesen. Dafür höre ich wieder mehr, jedoch werde ich nicht alles rezensieren. Ich betreibe diesen Blog sehr gerne, aber ich habe nur begrenzt Zeit und wenn ich alle Hörbücher rezensieren würde, käme meine Schreiberei zu kurz.

Stichwort Schreiberei: Ich starte ein neues Projekt, auf das ich mich sehr freue. Den ganzen April habe ich recherchiert und geplant. Jawohl! Ich habe tatsächlich eine grobe Kapitelplanung gemacht. Jetzt fragt sich nur inwiefern ich mich wirklich daran halte. Ich werde hier nicht wirklich was über die Geschichte verraten, das werde ich grundsätzlich mit meinen Werken nicht machen, aber so viel sei gesagt: Das Setting spielt in Kanada und ich bin glücklich mich an meine Erlebnisse dort zu erinnern und einfließen zu lassen.

Danny hat ihre erste Rezension auf dem Blog veröffentlicht, was mich sehr gefreut hat.

Außerdem habe ich an der Vernetzung des Blogs gearbeitet. Man findet Aisling Breith jetzt in den gängigen Portalen.

Gelesen habe ich Starters und bin ungefähr auf der Hälfte bei Zirkel, was mich bisher total überrascht und ich es an noch keiner Stelle langweilig fand. Außerdem war ich weiter als Betaleser tätig.

Gehört habe ich Versuchung und Verführung von Amanda Hocking, City of Bones von Cassandra Clare und bin gerade bei der Fortsetzung, City of Ashes. Dazu wird es keine Rezensionen geben. Amanda Hockings Werke sind von der Idee er nichts Neues und erinnern an Twilight, aber ich konnte trotzdem nicht aufhören, sie zu hören. Cassandra Clares Werke höre ich noch einmal, damit ich von der Story her wieder frisch bin, wenn ich City of fallen Angles lese.

Geschrieben habe ich die Kapitelplanung von meinem neuen Projekt.

Für den Mai hoffe ich mehr zu lesen. Es hat sich tatsächlich ein kleiner SUB angehäuft, weshalb ich mir erst nach dem Lesen dieser vier Bücher Gedanken mache, was ich lese(okay, eins will ich unbedingt lesen: Insurgent von Veronica Roth) Ansonsten steht privat eine neue Aufgabe an und dann habe ich mir noch überlegt an einem Write-a-thon teilzunehmen, dessen Ziel es ist, jeden Tag 1000 Wörter zu schreiben.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

April 19

Gebundene Ausgabe:   288 Seiten

Autor: Kerstin Gier

Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback); Auflage: 6 (11. November 2011)

ISBN-13: 978-3785760505

Kurzinhalt:

 

Erster Satz:  „Also wenn ich mich in drei Adjektiven beschreiben müsste, würde ich sagen: erstens: ein Typ zum Pferdestehlen, zweitens: FKK-Anhänger und drittens: allen Späßen und Flirts gegenüber aufgeschlossen.“

Als wir in Leipzig waren und an der Lesung von Kerstin Gier teilnahmen, war es die Autorin selbst, die mich neugierig auf das Buch gemacht hat. Vielleicht lag es daran, dass sie einen großen Teil der amüsantesten Stellen aus dem Buch vorgelesen hat, wer weiß. Auf jeden Fall war es nicht das rosa-rote Cover mit dem Esel und den kleinen Blüten drauf.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 5.0/6 (1 vote cast)

Idee: Wer denkt sich nicht: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte und noch all meine Erinnerungen hätte, dann würde ich einiges anders machen.

Genau den Gedanken hat auch Kati, die Protagonistin, als sie nach einem (unfreiwilligen) Zusammenstoß mit einer U-Bahn im Krankenhaus aufwacht und feststellt, sie ist fünf Jahre in der Zeit zurück gesprungen. Exakt einen Tag, bevor sie Felix, ihren Ehemann kennenlernte.

Ich fand die Idee sehr gut und habe das Buch mehr oder weniger in einem durchgelesen.

Plot: Witzig, spitzig, humorvoll. Es gab Lacher die durch alltägliche Situationen entstanden sind, wie sie vielleicht der ein oder andere schon selbst erlebt hat.

Zum anderen gibt es für die tiefgründigen Leser sicher auch den ein oder anderen Gedanken den das Buch aufwirft.

Nicht so gut gefallen haben mir die Zitate. Ich kann mit Zitaten in Büchern irgendwie nichts anfangen, vor allem, weil sie zum Teil nicht immer zum Text passen und ich auch persönlich nie so genau weiß, was die jetzt mit dem Buch zu tun haben. Ich lese sie, weil sie zum Buch dazu gehören, denke mir aber nichts dabei. Denn ich lese zum entspannen und nicht um im Anschluss tiefgründig darüber nachzudenken. Was nicht heißen soll, ich mache mir im Anschluss gar keine Gedanken über das was ich gelesen habe.

Das Ende der Geschichte war persönlich nicht so mein Fall. Das liegt sicher nicht daran, weil es schlecht ist, das ist es nicht. Sondern eher an meinem Kopfkino. Ich bin ein Mensch der eine klare Linie braucht, die mich hundertprozentig überzeugt, die Protagonistin hat die richtige Entscheidung getroffen. Und diese klare Linie habe ich vermisst, vielleicht weil ich auch bis zum Schluss nicht wusste, welchem Mann ich Kati jetzt ‚gönnen‘ wollte.

Schreibstil: Da gibt es nicht viel zu sagen, ausser: ich liebe ihren Schreibstil.

Es trifft genau meinen Geschmack.

Kerstin Gier scheint eine sehr gute Beobachtungsgabe zu haben. Denn sie schafft es immer wieder Charaktere zu erschaffen, die in einem das Gefühl wecken, oh ja – so einen kenne ich auch. Die kleinen Macken, Fehler und Besonderheiten von Menschen kann sie hervorragend um- und in Szene setzen.

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Ich als Kölnerin musste herzhaft lachen, beim kölschen Dialekt des Taxifahrers. Augenblicklich hatte ich ein Bild von besagtem Herren im Kopf.

Sie macht keinen großen Blabla, verliert sich nicht in seitenweisen Beschreibungen, sondern treibt die Geschichte kontinuierlich nach vorne, durch Dialoge, Gedanken und Handlung. Sie erzeugt Spannung und der Schreibstil lässt (fast immer) eine gute Identifizierung mit den Protagonisten zu.

Charaktere: Mit Kati konnte ich mich bis zum Schluss nicht so richtig identifizieren. Vielleicht lag es daran, weil ich ihr diese Verliebtheit zu Mathias nicht 100 %-zig abnehme. Sie hat auf einmal Zweifel an ihrer Ehe mit Felix – wer hat das nicht in einer längeren Beziehung in der Alltag eingekehrt ist? Aber sie ist nicht so richtig unglücklich. Ich würde die Gefühle gegenüber Mathias eher als ‚Schwärmerei‘ abtun. Dafür war sie nachher in ihrer Beharrlichkeit, dem Schicksal ein Schnippchen zuschlagen, umso überzeugender.

Felix habe ich vom ersten Satz an geliebt, so wie es sich für den männlichen Prota auch gehört. Immer wieder hatte ich zwischendurch das Bedürfnis „Mensch Kati. Er ist der Richtige und nicht Mathias!“, zu rufen.

Mathias war mir ehrlich gesagt am Anfang ziemlich unsympathisch. Erst zum Schluss hin, mochte ich ihn.

Achtung:Spoiler Aufklappen

Er erweckte den Eindruck ein Mann zu sein, der genau weiß was er für eine Wirkung auf Frauen hat und genau weiß wie er das weibliche Geschlecht für sich gewinnen kann. Ich hatte das Gefühl, dass er nur deshalb Interesse an Kati zeigte, weil sie eben nicht so war wie all die anderen Frauen, sondern sein ‚Jagdtinstinkt‘ geweckt wurde. Erst im späteren Verlauf der Geschichte, als sie in der Zeit zurück gesprungen war, habe ich ihm seine Gefühle geglaubt. Ich hatte zum Schluss sogar etwas Mitleid mit ihm.


Hintergrund: Durch die Edelstein-Trilogie hat sich Kerstin Gier eine Menge Wissen über Zeitreisen angeeignet die sie auch in diesem Fall nutzt. Sicherlich ist es nicht ganz real wie es zum Zeitsprung kommt und tief im Inneren denke ich, das der Obdachlose da seine Finger im Spiel hatte, aber im Grunde ist es plausibel und erweckt nicht in mir das Gefühl unlogisch zu sein.

Kerstin Gier schafft es, glaubhaft aufzuzeigen, wie lang fünf Jahre sein können. Und selbst wenn man die Absicht hat Dinge anders zu machen, dies manchmal einfach an Gedächtnislücken scheitert, weil man sich schlicht und ergreifend nicht mehr erinnern kann, was alles in der Zeit passiert ist.

 

Fazit: Eine schöne Lektüre für zwischendurch wenn einen das rosa-rote Cover nicht abschreckt. Hätte ich Kerstin Giers Lesung nicht beigewohnt, hätte ich mir das Buch womöglich nicht gekauft, aber ich bereue die Investition nicht, schon alleine wegen der persönlichen Widmung.

Dabei zuzusehen wie Kati versucht dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen und daraus wirklich lustige Situationen entstehen, ist schon komisch und sehr amüsant.

Ein kurzweiliges Lesevergnügen für jemanden der in der Bahn sitzt und einen lästigen Sitznachbarn hat, der einen vollquatscht und sich in drei Adjektiven zu beschreiben versucht.

 

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