Aisling Breith lesen, schreiben, hören

Maddie – Der Wiederstand geht weiter

Mai 3



Autor:
Katie Kacvinsky

Originaltitel:
Middle Ground

Übersetzer:
Ulrike Nolte

Erscheinungsdatum:
15. Februar 2013

ISBN-13:
978-3414823380

Verlag:
Bastei Lübbe (Boje)

Gebundene Ausgabe:
384 Seiten

Klappentext:

 

Ich mochte den ersten Teil der Trilogie rund um Maddie und Justin schon sehr. Außerdem hat es mir der männliche Hauptprotagonist angetan. Neben dem guten Thema um die Zukunft und ihre Online–Welt waren das genug Gründe, um die Fortsetzung zu lesen.

Offiziell steckt Maddie nach den Geschehnissen im ersten Teil in einem Umerziehungscenter, aber ihr einflussreicher Vater hat seine Beziehungen spielen lassen, sodass Maddie bei ihrem Bruder wohnt, um den Abschluss in der Digital School zu beenden.  Sie hat lange nichts von Justin gehört und trifft ihn ausgerechnet in einem Club wieder. Dort hat Maddie das System lahmgelegt, den in dem Club treffen sich die Leute, um letztendlich online zu tanzen, anstatt auf einer echten Tanzfläche. Zusammen mit Justin türmt sie und auf der Flucht retten sie noch einen Anhalter, einen Jugendlichen, der dem System entfliehen will.  Maddie gerät jedoch in die Fänge von Damon, der sie ohne Zögern in ein Umerziehungscenter steckt. Jetzt kann nicht mal mehr ihr Vater Maddie helfen. In dem Center muss sie einen klaren Kopf bewahren. Gar nicht so einfach, wenn man unter Drogen steht und jede Nacht Alpträume hat.

Erster Satz: Ich habe über hundert Online–Profile.

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
Rating: 5.4/6 (1 vote cast)

Idee: Ich musste zwar direkt an „Clockwork Orange“ denken, als ich das Buch gelesen habe, aber dennoch finde ich die kritische Sicht auf soziale Netzwerke und die Kraft der digitalen Welt wichtig. Maddie in diesem Teil leiden zu lassen ist hart, aber eine gute Idee.

Plot: Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, was ich sehr gut und passend finde, da es eine Zeit vor und nach dem Center gibt. Nahezu nahtlos an Band eins steigt man in die Geschichte ein und ich musste erst och mal kurz überlegen, wer denn die ganzen Personen sind, die da wieder auftauchen. Das ging aber nach ein paar Seiten. Zunähst erlebt man Maddie in der normalen digitalen Welt. Aufgeweckt, frech und so gar nicht abweichend von ihren Prinzipien. Dann kommt allerdings der interessante und wichtige Mittelteil des Buches. Obwohl es der beste Teil inhaltlich ist, muss ich meckern. Ich versuche so wenig wie nötig zu spoilern.

 

Achtung:Spoiler Aufklappen

Mir war das Center zu ungesichert. Die Lösungen alle zu einfach. Auch wenn die Autorin Erklärungen liefert, finde ich diese zu sehr ausgedacht und es passt nicht zu der Härte, die das Center ansonsten aufweist. 

Allerdings regt dieser Teil viel zum Nachdenken an, was dem Lesefluss wieder zugutekommt. Allgemein betrachtet ist der Plot schlüssig und für den Fortgang der Geschichte gut gewählt und aufeinander gebaut.

Schreibstil: Wieder Ich-Perspektive im Präteritum. Bekanntermaßen meine Lieblingsperspektive. Wieder ist die Geschichte gespickt mit Tagebucheinträgen, was eine schöne Abwechslung ist. Sehr gut gefallen haben mir Maddies Gedankengänge. Sicher gab es auch Wiederholungen, aber ich konnte alles nachvollziehen und das sich Gedanken wiederholen, ist völlig normal. Katie Kacvinsky hat keinen besonderen Stil, der sie einzigartig machen würde, aber man kann den Text gut lesen. Wieder konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Das liegt sicher auch an der Handlung, aber der einfache Stil begünstigt natürlich ein schnelles Lesetempo.

Charaktere: Maddie ist man in diesem Teil besonders nah gekommen. Sie ist forsch, mutig, liebevoll, gerissen, aber auch verletzlich und zerrissen. Sie hat mir sehr gut gefallen. Justin ist … hach. Einer dieser männlichen Protagonisten, die ich total liebe. Ich mag zwar seine Basecap nicht, aber das ist ja Geschmackssache. Was ihn eigentlich ausmacht, ist sein Witz, seine Unnahbarkeit, aber auch gleichzeitig seine gefühlvolle Seite. Es wird aufgeklärt, warum er sich so um Maddie sorgt. Meiner Meinung wäre das nicht nötig gewesen und ich finde es ein bisschen zu amerikanisch/Hollywood, aber dennoch mag ich seinen ruhelosen Charakter. Beide in Kombination ist wunderbar in den guten, aber auch den schlechten Zeiten.

Erwähnen muss ich einen neuen Charakter: Gabe. Erst dachte ich, jetzt gibt es ein Love-Triangle, aber dem ist nicht so. Ich bin gespannt, ob Gabe im dritten Teil noch mal aufgenommen wird, denn er birgt großes Potenzial und hat schon in diesem Teil eine wichtige Rolle.

Hintergrund: Ich habe ja schon angemerkt, dass ich nicht so ganz von dem Umerziehungscenter überzeugt war. Meiner Meinung hätte man da an der Logik mehr arbeiten müssen. Was ich jedoch richtig gut finde, ist die Beschreibung  der digitalen Welt. Die ganzen Wandschirme, die digitale Disco und das ganze Oberflächliche, was das mit sich bringt. Allerdings glaube ich, dass wir der Welt in der Maddie-Trilogie viel näher sind und diesen Zustand noch lange vor 2060 erreichen.

Ich unterstelle der vielgereisten Autorin mal, dass sie einige alternativ lebende Leute auf ihren Reisen getroffen hat. Denn die Beschreibungen von Eden passte total. Ich habe mich dort so wohl gefühlt, dass ich am liebsten wirklich dort gewesen wäre.

Fazit: Ich mag diese Trilogie. Einfach schon vom Thema her. Man denkt kritisch über Facebook und Co nach. Dabei ist mir aufgefallen wie viel Zeit ich selbst im Internet verbringe und sogar bei jedem Urlaub überlege, ob ich da Netzanbindung habe. Auch wenn der Stil nicht besonders hervorsticht und ich ein paar Kritikpunkte habe, finde ich es dennoch absolut empfehlenswert. Dafür behandelt und beleuchtet Katie Kacvinsky das Thema zu brisant. Die Reihe ist keine typische Dystopie. Sie geht wirklich tief, wenn man sich Maddies Gedanken bewusst macht und Parallelen zu unserer Welt zieht. Trotz Kritik ein berührendes Buch, denn dafür geht der Mittelteil einfach zu sehr unter die Haut.

 

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Die 5 Leben der Daisy West

September 18

Autor: Cat Patrick

Originaltitel: Revived

Übersetzer: Anja Malich

Erscheinungsdatum: 10. August 2012

ISBN-13: 978-3414820617

Verlag: Bastei Lübbe (Boje)

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten

Kurzinhalt:

 

Der Titel macht neugierig und das Thema fand ich auch interessant. Das Cover ist für meine Begriffe jedoch nicht ansprechend. Zwar mag ich die Schriftart, aber das Mädchen, der Hintergrund und die Busgrafik passen nicht zusammen. Aber da ich mich ja nicht von Covern abschrecken lasse und es ja immer noch auf den Inhalt ankommt, habe ich mich dann doch sehr gefreut, dass ich bei Blogg dein Buch von „Bastei Lübbe“ für ein Exemplar ausgewählt wurde.

Erster Satz: Ich wälze mich auf der Laufbahn neben dem Fussballfeld und schlage um mich.

Daisy beginnt in Omaha ein neues Leben. Ihr Fünftes, um genau zu sein. An ihrer Seite die „Pseudoeltern“ Mason und Cassie, die in Wirklichkeit Agenten und Wissenschaftler sind und Daisy bei jedem Tod mit „Revive“ wiederbeleben. Alle sind Teil eines geheimen Programms, an dem auch noch andere Kids beteiligt sind, die bei einem Busunfall vor elf Jahren ihren ersten Tod überlebten. Nach einem erneuten Umzug freundet sich Daisy mit Audrey und dessen Bruder Matt an. In Matt verliebt sie sich zudem und bekommt zum ersten Mal Zweifel am Programm. Dazu häufen sich ein paar merkwürdige Ereignisse, die Daisy immer mehr auf die Spur der Wahrheit hinter dem Busunglück und Revive bringen. Wem kann sie noch vertrauen?

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Idee
Plot
Schreibstil
Charaktere
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Rating: 4.8/6 (1 vote cast)

Idee: Absolut etwas für mich. Ein geheimes Programm, den Tod überleben und dann noch eine kleine Liebelei. Sehr gute Idee.

Plot: Es beginnt mit Daisys Tod und dem Neuanfang in Omaha. Was manch einem zu langweilig erscheinen könnte, war für mein Empfinden genau richtig. Langsam wird der Leser an die Situation herangeführt, erlebt mit Daisy zusammen den ersten Tag und findet sich in der neuen Umgebung ein. Bis ca. Seite 250 hat mir das Tempo der Geschichte richtig gut gefallen und denke immer noch gern an diesen Teil zurück. Leider ging es mir dann ein bisschen zu rasant. Zu sehr Knall auf Fall. Meiner Meinung hätten da gut noch 30-50 Seiten mehr hinein gekonnt. Daisy schließt mir die Schlüsse zu schnell. Das wirkt etwas zu konstruiert, wenn auch alles logisch ist. Ein bisschen mehr hätten am Schluss die Handlungsstränge miteinander verwoben sein können. Denn eine Weile fragt man sich: Was ist jetzt mit Matt? Und denkt denkt sie gerade nicht an Audrey? Da war man gerade noch den Tränen nah und möchte die Szene verarbeiten, da macht Daisy das in einem Abschnitt. Nichtsdestotrotz hat mir die Story gefallen.

Schreibstil: Icherzähler im Präsens. Ja, ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt und um ehrlich zu sein, ist es mir nicht mal richtig bewusst gewesen, als ich Daisy West gelesen habe. Recht zügig war ich damit durch. Sehr gefallen haben mir die Gedankengänge, die in meinen Augen absolut altersgerecht zur Protagonistin sind. Was mir aufgefallen ist, dass die Autorin manche Ereignisse in ein paar Sätzen abhandelt. Das war bis besagtem Punkt im Plot für mein Empfinden auch gut eingesetzt. Man hat dabei das Gefühl gehabt, wie in einem Film von der einen Szene in die nächste zu wechseln, die mit einem kurzen Untertitel den Zuschauer hilft sich zurechtzufinden, um im Geschehen zu bleiben.

Charaktere: Daisy ist meiner Meinung nach genau richtig geraten. Sie ist 15/16 und spricht auch so. Die Bloggerei mit Freundin Megan, die teilweise verworrenen Gedankengänge, dass sie Matt so schnell vertraut und glaubt es die wahre Liebe. Wo viele den Kopf schütteln, kann ich nur sagen: In dem Alter tickt man so, hab ich auch, obwohl man das nicht wahrhaben will. In der Beziehung fand ich Daisy sehr realistisch. In Bezug auf das Programm wirkt ihr Hinterfragen jedoch sehr plötzlich. Aber um ehrlich zu sein, möchte ich das auch nicht wirklich bewerten. Schlussendlich war ich nie in einer solchen Situation und weiß selber nicht, ab wann man als Teenager das Vertrauen in ein Programm verliert, was einem das Leben rettet und mit dem man groß wird. Zumal Daisys Wissen darüber ja groß ist, den Mason gewährt ihr Zugang zu allen Akten. Alles in allem mochte ich Daisy und konnte mit ihr mitfühlen. Aber ich hätte gerne mit ihr zusammen die Schlüsse gezogen, denn die waren für mich zu vorhersehbar. 

Matt ist zu gut, um wahr zu sein, aber daran störe ich mich nicht. Er kommt so gefühlvoll herüber und die Interaktion mit Daisy habe ich genossen.

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Auch sein Verhalten, kurz bevor und nachdem seine Schwester Audrey stirbt, kann ich nachvollziehen.

Sicher wirkt er sehr erwachsen für einen Jungen seines Alters, aber in Anbetracht der Umstände um Audrey finde ich das vollkommen passend.

Achtung:Spoiler Aufklappen

Lediglich dir Reaktion, nachdem Daisy ihn in das Programm eingeweiht hat, fand ich zu kühl und rational. Da hätte ich mir mehr Unglaube und Zweifel, aber auch Erschrockenheit gewünscht.

Alles in allem mochte ich Matt sehr.
Auch Audrey ist ein Charakter, den man von Anfang an gern haben muss. Sie hat eine tragende Rolle, aber überzeugt euch selbst, denn ich möchte nicht noch mehr Spoiler einbauen.

Hintergrund: Revive als Geheimprojekt klingt sehr plausibel. Allerdings blieben bei mir hier Fragen offen. Auch wenn die Autorin versucht alles aufzulösen, hat sie das in meinen Augen nicht elegant gelöst. Da kam zu viel auf einmal zum Schluss und wirkte zu konstruiert. Gut möglich wäre noch eine Fortsetzung, aber wie ich gehört habe, ist die laut Autorin ausgeschlossen. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Metapher mit den Bezeichnungen „Gott“ für den Kopf des Projektes und „Jünger“ für seine engsten Mitarbeiter. Gerade weil mit dem Medikament über Leben und Tod geherrscht werden kann.

Fazit: Es gab positive Meinungen und ich habe auch einige negative Meinungen gehört. Ich versuche mich immer davon freizumachen, was ich über ein Buch im Vorfeld höre. Bei „Die 5 Leben Daisy West“ ist mir das einfach gelungen.  Denn auch wenn mir das Tempo und die Auflösung zu rasant war, empfand ich die Teenager als echt und die gesamte Geschichte gut und lesenswert.

 

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Wake

März 2

 

Gebundene Ausgabe 272 Seiten

Autor: Lisa McMann

Verlag: Bastei Lübbe (Boje); Auflage: 1 (25. August 2010)

ISBN-13: 978-3414822659

Originaltitel: Fade (Wake Trilogy)

Erster Satz: Janie Hannagan fällt das Mathematikbuch aus der Hand.

Ich glaube, ich bin bei Amazon über das Buch gestolpert. Mir gefiel das Thema ganz gut und das Cover hat mich auf einen düsteren Roman hoffen lassen. So düster ist es dann doch nicht, aber es war eine nette Unterhaltung.

 

 

Idee: Das Thema hat mich abgesprochen. Das es keine reine Liebesgeschichte ist, sondern eher um Janies Gabe, gefällt mir gut

Plot: Der ganze Aufbau ist sehr spannend. Zwar gibt es Dinge, die vorhersehbar sind, aber ich fand den Plot schon gut für ein so dünnes Buch.

Schreibstil: Der Schreibstil geht gar nicht.

Ich habe mich gequält.

Einzig die gute Story hat mich vorangetrieben.

Der auktoriale Erzähler ist nicht meine Lieblingsperspektive.

Die ständigen Datums- und Zeitangaben hätte ich nicht gebraucht.

Nur mal so um ein Bild von dem Stil zu bekommen. Puh, das ist leider das ganz große Manko dieses Buches. Zu kurze Sätze. Zu viele Absätze.Vom Stil her fehlt Atmosphäre, was nicht heißt, dass nicht trotzdem welche aufkommt, aber das liegt an der Story. Es liest sich eher wie eine Akte, einen Bericht und das ist wirklich nicht spannend. Trotzdem habe ich es nicht weggelegt, weil ich neugierig auf die Geschehnisse war und mich die Story gepackt hat. Ich werde die anderen Teile lesen, aber glaubt mir, wenn ich an den Stil denke, graut es mir ein bischen. Zum Glück hatte das Buch nur einen schmalen Umfang. Ein 500 Seiten Wälzer hätte ich so nicht lesen können.

Charaktere: Was mir am meisten an Janie gefallen hat, dass sie nicht dieses schüchterne unscheinbare Mädchen ist. Sie ist auch nicht auffällig. Janie hat es nicht leicht mit ihrer Mutter, die immer genug Alkohol im Haus hat. Janie hat sich praktisch selbst erzogen. Auch bei ihrer Freundin ist nicht alles rosig und Carl sieht in seinem Vater nur das Monster. Dann gibt es noch am Rande das reiche Mädchen, dass nicht will, dass jemand ihr Geheimnis kennt. Die Charaktere sind gut gelungen, authentisch und das, trotz des merkwürdigen Schreibstils.

Hintergrund: Ich glaube der Autorin die Geschichte und obwohl Janies Gabe irreal ist, hatte ich das Gefühl, das die Geschichte authentisch ist. Sie bringt die Traumsequenzen gut rüber und nichts wirkt an den Haaren herbeigezogen. Selbst Carls spezielle Rolle nicht.

Fazit: Ja, ich war genervt vom Stil, aber ansonsten war ich überrascht, doch noch so von der Geschichte gefesselt zu werden. Zwischenzeitlich rätselt man ganz schön herum, was mit Carl ist. Die Auflösung fand ich schlussendlich richtig gut. Wake hat Spaß gemacht, wenn man vom Stil absieht und ich werde mich durch die anderen teile kämpfen, obwohl das Buch auch gut als Einzelteil gelten könnte. Eigentlich sind bei mir keine Fragen offen geblieben und deshalb bin ich auch gespannt, was die Autorin noch aus der Story gekitzelt hat. Auf jeden Fall auch nett für zwischendurch, da es eben kein großer Wälzer ist.

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Plot
Schreibstil
Charaktere
Hintergrund
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