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Stempeln-Rückschau auf Februar 2012

Februar 15

Aktion-Stempeln


Heute reise ich mit euch in den Februar 2012 zurrück. Wer über die Aktion genaueres wissen möchte, schaut bitte hier nach: http://aislingbreith.de/2013/10/28/aktion-stempeln/

„Die Rebellion der Maddie Freeman und „Finsteres Gold“ wurden von mir gelesen und rezensiert. Lezteres ist der zweite Teil einer Trilogie, die leider nicht im Hardcover weiter erschienen ist, jedoch kam 2013 endlich der dritte Teil als Taschenbuch heraus. Da ich aber einen vierten Teil habe munkeln gehört, liegt diese Reihe bei mir in der Warteschleife.
Mit dem Auftakt von Maddie Freeman startete ich auch mit meiner heutigen Form der Rezension. Ich bin immer noch zufrieden damit und werde das wohl nicht mehr ändern.

Der Februar war ein mauer Monat. Immer noch neu in der Bloggerwelt, da ich noch nicht so gut vernetzt war, und auch nur wenig Zeit hatte um viel auf anderen Blogs zu kommentieren. Auch war ich im Lesen immer noch nicht so schnell, weshalb sich wohl die Anzahl auf zwei Bücher beschränkt.

Aber lest nun, was ich im Februar gelesen habe. Nicht viel, aber immerhin nicht ohne Buch! 🙂

Mit einem Klick auf das Cover geratet ihr zur  Rezension!


 Habt ihr die Bücher gelesen? Könnt ihr euch erinnern oder seit ihr ganz anderer Meinung?

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Stempeln-Rückschau auf Januar 2012

Januar 10

Aktion-Stempeln


Die „Aktion Stempeln“ geht in die dritte Runde. Dabei werde ich ein Jahr zurück in den Januar 2012 schauen. Wer über die Aktion genaueres wissen möchte, schaut bitte hier nach: http://aislingbreith.de/2013/10/28/aktion-stempeln/

In den Januar hat mich „Delirium“ begleitet. Gleichzeitig habe ich den lezten Teil um „Eragon“ gehört, aber da ich kaum Hörbücher rezensiere, lasse ich das mal außen vor. Maggie Stiefvater hat ebenfalls meinen Weg gekreuzt.
Ich muss gestehen: Bücher, die ich nicht vergessen kann!

Im Januar habe ich angefangen Monatsrückblicke zu machen, was ich aus Zeitgründen momentan nicht schaffe. Ehrlich gesagt blicke ich auch viel lieber zurück und verfasse den Post zu dieser Aktion jeden Monat sehr gerne. 😉
Ebenfalls im Januar 2012 habe ich mit der lieben Danny beschlossen zum ersten Mal eine Buchmesse zu besuchen und mich auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht um im März nach Leipzig zu fahren. Aber der Rückblick folgt dann ja noch.

Die Delirium-Rezenzion hat erste Anzeichen darauf gegeben, den Stil der Rezensionen zu verändern. Ich muss gestehen, dass ich selbst nicht mehr weiß, wann ich die Änderung eingeführt habe, und bin schon ganz gespannt wann ich die erste Rezension dazu entdecken werde.

Aber lest nun, was ich im Januar gelesen habe. Nicht viel, aber immerhin nicht ohne Buch! 🙂

Mit einem Klick auf das Cover geratet ihr zur  Rezension!


 Habt ihr das Buch gelesen? Könnt ihr euch erinnern oder seit ihr ganz anderer Meinung?

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Nach dem Sommer

Januar 20

Nach dem Sommer

Price: EUR 18,90

Gebundene Ausgabe: 423 Seiten
Verlag: Script5; Auflage: 1 (6. September 2010)
Autor: Maggie Stiefvater
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3839001080
Originaltitel: Shiver

Erster Satz: Ich erinnere mich, wie ich im Schnee lag, ein kleines, warmes Bündel, das langsam kälter wurde.

Kurzinhalt:

 

Lange bin ich um die Bücher von Maggie Stiefvater herumschlarwänzelt. Eigentlich bin ich kein Wolf-Fan, aber ihre Bücher wurden immer sehr gelobt. Dazu kommt mal wieder das wundervolle Cover, dass man von Script 5 gewöhnt ist. Als ich es dann zusammen mit Delirium in der Stadtbücherei Münster ausleihen konnte habe ich es erst auf die Wartebank geschoben. Zum Glück. Den Leckerbissen sollte man immer zuletzt essen.

Grace wurde als Kind von Wölfen in den Wald gezerrt. Der eine Wolf, der mit den gelben Augen, rettete sie vor dem hungrigen Rudel. Seit dem wartet sie auf jeden Winter um ihren Wolf zu beobachten, der zwischen den Bäumen im Wald hinter dem Haus aus sie beobachtet. Sie ist fast besessen von diesem Wolf. Mittlerweile ist sie 17 und als die Bewohner Mercy Falls Jagt auf das Wolfsrudel aufnehmen, stellt sie sich auf die Seite der Tiere. Es fallen Schüsse im Wald und auf der Gartenveranda findet sie plötzlich Sam. Den Jungen mit den gelben Augen ihres Wolfes. Sie rettet ihn, zieht ihn ins Haus und in ihr Herz. Der Junge, der im Sommer Mensch und im Winter Wolf ist, und Grace verlieben sich ineinander. Doch die Zeit für Sam läuft. Der Winter naht, und es könnte sein letzter Sommer sein.

Ich habe dieses Buch genossen. Endlich eine Liebe, die so bedingungslos ist. Maggie Stiefvaters Stil ist unbeschreiblich schön. Sie versteht es hervorragend die Liebe der beiden Protagonisten darzustellen, ohne dass es kitschig wirkt. Und dass alles, obwohl ich eigentlich nicht auf Werwölfe stehe.

Das ganze Buch über wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Mal aus Sams, mal aus Graces Sicht. Ich bin bekennender Fan von Perspektivenwechsel. Zwar musst ich mich die ersten Kapitel daran gewöhnen umzuswitchen, aber das ging sehr schnell. Jedes Kapitel beinhaltet in der Überschrift den Namen des Erzählers und die Temperatur der Szene. Okay, Werwölfe sind Fabelwesen, aber ich habe zu keinem Zeitpunkt der Geschichte das Gefühl gehabt, das es übertrieben und unrealistisch ist. Zwar konnte ich Graces Wolfsbesessenheit zunächst nicht nachfühlen und mir fehlte ein wenig das Verlieben in Sam, aber ich habe ihn genauso geliebt, wie Grace auch. Erst habe ich Parallelen zu Bella gesehen, weil sie auch ein altes Auto fährt und die Rolle mit ihren Eltern verdreht ist. Denn Grace ist diejenige, die den Haushalt schmeißt und ihre Künstlermutter erträgt. Grace ist ein wundervoller Charakter, ebenso Sam. Die Moment, in denen sie sich in den Armen liegen sind so wunderschön beschreiben, dass man die Berührung fast selbst spürt. Auch die Nebencharaktere bestechen durch ihren Charakter. Isabell mag ich da sehr, ihre zickige versnobbte Art kommt sehr gut rüber. Stellenweise kamen mir beim Lesen sogar die Tränen, was mir nicht oft passiert. Selbst das Ende ist schön. Ein großes Kompliment an Autorin und Übersetzerin.

Die Idee, dass Wölfe an die Temperatur gebunden sind finde ich schön und geht vom Vollmondklischee weg. Auch das Sam als Wolf eher ein tierisches Denken hat, gefällt mir gut.

 

Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin froh, das es den zweiten Teil schon gibt. Maggie Stiefvater landet sicher auf meiner Liste der Top-Autoren. Danke, für diese tolle Liebesgeschichte.

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